Die Wiener Symphoniker zu Gast bei den Bregenzer Meisterkonzerten
| 19.01.12 | Musik | |
| am 20.01.12 » Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus | |
![]() Die Wiener Symphoniker sind das Konzertorchester und Kulturbotschafter der Stadt Wien und damit für den weitaus größten Teil des symphonischen Musiklebens in der Bundeshauptstadt verantwortlich. Seit 1946 bestreiten sie als «Orchestra in Residence» außerdem den Großteil der Opern- und Konzertproduktionen bei den Bregenzer Festspielen. Seit Herbst 2005 ist Fabio Luisi Chefdirigent der Wiener Symphoniker – als Nachfolger so prominenter Persönlichkeiten wie Herbert von Karajan, Wolfgang Sawallisch, Carlo Maria Giulini und Georges Prêtre. Marc Albrecht, designierter Chefdirigent der Nederlandse Opera und des Nederlands Philharmonisch Orkest, war persönlicher Assistent Claudio Abbados beim Gustav Mahler Jugendorchester. Marc Albrecht hat viele der wichtigsten Orchester Europas geleitet, darunter die Berliner Philharmoniker, das Royal Concertgebouw Orchestra, das City of Birmingham Symphony Orchestra, die Accademia di Santa Cecilia in Rom, die Münchner Philharmoniker und das Orchestre National de Lyon. Zu seinen jüngsten Erfolgen zählt sein USA-Debüt mit dem Saint Louis Symphony Orchestra. Lars Vogt wurde als erstem Pianisten überhaupt die Ehre zuteil, zum «Pianist in Residence» der Berliner Philharmoniker ernannt zu werden. Höhepunkte der Saison 2010/11 sind Konzerte bei der Schubertiade, beim Swedish Radio Symphony Orchestra, beim Boston sowie Pittsburgh Symphony Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra und dem Orchestre de Paris. Außerdem unternahm er eine Deutschlandtournee mit dem London Philharmonic Orchestra. Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll, op. 15 Freitag, 20. Januar 2012, 19.30 Uhr Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus Platz der Wiener Symphoniker 1 A - 6900 Bregenz T: 0043 (0)5574 413-0 F: F 0043 (0)5574 413-413 E: information@festspielhausbregenz.at W: http://www.festspielhausbregenz.at | Wiener Symphoniker; © Lukas Beck Lars Vogt; © Anthony Parmelee Marc Albrecht; © Marco Borggreve |

