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 <title>kultur-online - Architektur</title>
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 <title>Ein Stararchitekt und seine Wohnbauten an der Wiener Ringstraße</title>
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 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_4053.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-keywords&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Schlagworte:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;Theophil Hansen; Hansen Theophil; Hansen, Theophil; Hansen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Aus Anlaß des 200. Geburtsjubiläums des dänisch-österreichischen Ringstraßenarchitekten Theophil Hansen zeigt das Wagner:Werk Museum Postsparkasse vom 14. Mai bis 17. August 2013 die Ausstellung &amp;laquo;Theophil Hansen 1813 – 2013. Ein Stararchitekt und seine Wohnbauten an der Wiener Ringstraße&amp;raquo;. Präsentiert werden Skizzen und Entwurfszeichnungen, Pläne, Fotos, Möbel und kunstgewerbliche Einrichtungsgegenstände von zahlreichen in- und ausländischen Leihgebern.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Theophil Hansen, 1813 in Kopenhagen geboren, gehört zu jenen Architekten, die Wien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts am stärksten geprägt haben. Der Fall der alten Stadtbefestigung und der Bau der Ringstraße – sichtbarer Ausdruck der Entwicklung Wiens zur modernen Großstadt ebenso wie des Aufstiegs des Bürgertums – gab Theophil Hansen die Möglichkeit, einige der wichtigsten Repräsentativbauten der Haupt- und Residenzstadt zu planen. Zugleich wird die Ringstraße als europäisches Projekt erfahrbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel war ein Gesamtkunstwerk als sichtbarer Ausdruck der neuen gesellschaftlichen Bedingungen – eine Parallele zum späteren Werk Otto Wagners, ja selbst zu Wagners Schülern im späteren Gemeindebau des Roten Wien. Die Ausstellung konzentriert sich daher auf Hansens Wohnbauten und bezieht seine öffentlichen Bauten insoweit mit ein, als sie zum Verständnis des kulturhistorischen – und immanent politischen – Anspruchs dieser Bauten beitragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit kaiserlichem Handschreiben vom 20. Dezember 1857 an Innenminister Bach verfügte Franz Josef – gegen den Widerstand der Armeeführung, die eine neuerliche Revolution fürchtete – den Abbruch der Stadtbefestigung. Damit wurde der größte Stadtumbau in der Geschichte Wiens ausgelöst. Ein europaweiter Wettbewerb lieferte den &amp;laquo;Grundplan&amp;raquo; für den Bau des Prachtboulevards auf dem ehemaligen Glacis. Noch im Weltausstellungsjahr 1873 war ein Großteil Wiens Baustelle. Zugleich wurde damit das Stadtwachstum beschleunigt – die Einwohnerzahl stieg innerhalb der nächsten 50 Jahre von 400.000 auf zwei Millionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Eröffnung der Ringstraße erfolgte am 1. Mai 1865. Lediglich der Schottenring wurde erst in den 1880er-Jahren fertig gestellt. Theophil Hansens mehrgeschossige Blockbebauung im Stil der &amp;laquo;Wiener Renaissance&amp;raquo; wurde zum Vorbild für die gesamte Stadterweiterung, zu Hunderten wiederholt in den Vorstädten und Vororten. Gesellschaftspolitisch symbolisiert die Wiener Ringstraße vor allem den Anspruch des erstarkten Bürgertums auf sichtbaren Ausdruck seiner – primär ökonomischen – Macht. Dies galt zunächst für die öffentlichen Bauten; zur Machtdemonstration des Großbürgertums und &amp;laquo;Industrieadels&amp;raquo; gehörte aber vor allem der repräsentative Wohnbau. Insbesondere in den Bauten der Bankiers- und Industriellenfamilien Epstein, Todesco und Ephrussi wird dabei augenscheinlich, wie sehr die &amp;laquo;antiken&amp;raquo; Formen der öffentlichen Bauten auch im Inneren der Wohnungen eingesetzt wurden, um deren Repräsentationsanspruch zu unterstreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem als &amp;laquo;schönstes Zinshaus der Welt&amp;raquo; gepriesenen Heinrichhof gegenüber der Oper und der Zinshausgruppe am Schottenring schuf Hansen den Typus des bürgerlichen Mietshauses, dessen Blockbauweise und Renaissance-Fassaden künftig praktisch das gesamte gründerzeitliche Stadtbild Wiens prägen sollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Theophil Hansen gab dem Bürgertum seinen eigenen Stil; zugleich bestand er auf einer Internationalisierung der Architektur, die zu einer einheitlichen Form der kontinentaleuropäischen Großstadt führen sollte. Tatsächlich kann die Wiener Ringstraße als ein Projekt von europäischer Dimension beschrieben werden: Nicht nur rekrutierte sich die Mehrzahl der Financiers und Bauherren aus dem Kreis der &amp;laquo;Zuwanderer&amp;raquo;; auch die Architekten waren überwiegend &amp;laquo;Ausländer&amp;raquo; – darunter Ludwig von Förster, Gottfried Semper, Friedrich von Schmidt, August Sicard von Siccardsburg und Theophil Hansen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Theophil Hansen widmete sich im Rahmen seiner Tätigkeit als Architekt in Wien auch der kompletten Innenraumgestaltung, die die gesamte Bauausstattung, Fenstergitter, Geländer, Beleuchtungskörper, Tapeten und Möbel umfassen konnte. Durch seine Ausbildung in Kopenhagen und einen mehrjährigen Aufenthalt in Athen verfügte Hansen bereits über das nötige Rüstzeug als Gestalter von Gebrauchsgegenständen. Bei seinen Möbelentwürfen wandte der Architekt eine persönliche Formensprache an, die sich durch eine klare, sehr feine Detaillierung, der konsequenten Tektonik des Gesamtaufbaus und der Einbeziehung von vollplastischen Einzelmotiven wie Akanthusranken, Delphinen, Sphingen oder Putti auszeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hansen entwickelte seine Möbelentwürfe immer für konkrete Auftraggeber und im direkten Bezug zu den von ihm gestalteten Räumen. Abgesehen von den Bankiersfamilien zählen auch Kunsthandwerker und Industrielle, die als Produzenten hochwertiger kunstgewerblicher Erzeugnisse aktiv an der Wiener Kunstgewerbereform beteiligt waren, zu Hansens Auftraggebern. Diese betrauten Künstler sowohl mit der Gestaltung ihrer Produkte als auch mit der Ausstattung ihrer Wohnungen und Geschäfte. Mit Lobmeyr verband Hansen eine besonders intensive Zusammenarbeit: neben zahlreichen Glasgegenständen für die Firma entwarf der Künstler auch die Wohnungseinrichtung des Firmenbesitzers Ludwig Lobmeyr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Auftraggeber spielten insgesamt eine wesentliche Rolle. Simon Georg Freiherr von Sina d.J. vertraute ebenso Hansens Geschmack wie Erzherzog Leopold Ludwig, in dessen Schloss Hernstein er auch für die bewegliche Ausstattung – vom Altargerät bis zur Schreibtischgarnitur – verantwortlich zeichnete. Theophil Hansen musste dabei seine gestalterischen Ideen mit den persönlichen Wünschen der Kunden in Einklang bringen. Der konstruktive Aufbau und die Auseinandersetzung mit Vorbildern und Stilzitaten waren dem Künstler auch bei den kunstgewerblichen Arbeiten ein Anliegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darüber hinaus lieferte er Entwürfe für Tischgerät, Bestecke, Glasservice, Geschirr, Tischtücher, aber auch Schmuckstücke und besondere Ehrengaben wie Pokale und Prunkeinbände. Dadurch war Hansen mit den bedeutenden Firmen der Wiener Ringstraßenzeit in Kontakt: die Bronzewarenfabrik Hollenbach’s Erben, die erwähnte Glasfirma J.&amp;amp; L. Lobmeyr, der Juwelier A.E.Köchert, der Silberschmied Mayerhofer &amp;amp; Klinkosch u.a. In der Ausstellung werden Möbel und Objekte aus dem Palais Epstein, aus der Wohnung Lobmeyr und aus Schloss Hernstein in NÖ zu sehen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Otto Wagners Auseinandersetzung mit dem Klassizismus und Theophil Hansen zeigen sich deutlich in Wagners früher Schaffensperiode – hier finden sich bei Wagner sogar zitathafte Übernahmen Hansenscher Lösungen. Das ist auch nicht weiter verwunderlich. Wagner fungiert ab 1868 beim Hansenschen Palais Epstein, in dem Hansen idealtypisch die Gestaltungsprinzipien des Wiener Zinspalais an der Wiener Ringsstraße ausformuliert, als ausführender Baumeister. Hier hatte sich Wagner erstmals mit der Bauaufgabe des großbürgerlichen Zinspalais auseinanderzusetzen. Er lernt nicht nur, wie der Grundriss der noblen Beletagewohnung für den Bauherrn mustergültig zu organisieren und dessen Repräsentationsanspruch nach außen mit der Fassade einzulösen sind, sondern insgesamt, wie ein vielschichtiges funktionales und gleichzeitig repräsentatives Ganzes darüber hinaus zu einem Gesamtkunstwerk wird und dies, ohne die bei einem Zinspalais immer eine Rolle spielenden ökonomischen Überlegungen zu vernachlässigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ideal und monumental verwirklicht hat Theophil Hansen seine Konzeption eines Gesamtkunstwerkes mit dem historistischen Monumentalbau an der Wiener Ringstraße schlechthin, dem Wiener Parlament. Ein solches Bauwerk wird Otto Wagner erst kurz nach 1900 mit dem Gebäude der Postsparkasse gelingen. Architektonisch und stilistisch alle Wagnerschen Vorstellungen von &amp;laquo;Moderne&amp;raquo; innen und außen dem Betrachter präsentierend, bleiben trotz seiner totalen Absage an den Historismus bei der Postsparkasse wichtige Verbindungen zu Theophil Hansen weiter bestehen. Wie das Parlament ist auch die Postsparkasse durchdrungen von der Idee des Gesamtkunstwerkes – Otto Wagner entwirft hier ebenso jedes Möbel selbst; alle Interieurs bis zu den Türklinken und Teppichen werden nach seinen Entwürfen eingerichtet. Aus dem Diskurs mit den Gestaltungsprinzipien von Theophil Hansen kommt Wagner zu seiner modernen Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
Ausstellungskatalog: &amp;laquo;Theophil Hansen 1813 – 2013. Ein Stararchitekt und seine Wohnbauten an der Wiener Ringstraße.&amp;raquo; Hrsg. Monika Wenzl-Bachmayer, mit Beiträgen von Wolfgang Förster, Peter Haiko, Eva P. Ottillinger, Ulrike Scholda und Georg Töpfer. Ca. 160 Seiten, ca. 200 Abb., ISBN 978-3-200-02646-9. Erhältlich im Museumsshop des Wagner:Werk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Theophil Hansen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein Stararchitekt und seine Wohnbauten an der Wiener Ringstraße&lt;br /&gt;
14. Mai bis 17. August 2013&lt;br /&gt;
Eröffnung: Mo 13. Mai 13, 19 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/01_2715.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Heinrichhof, 1861-1863. Mit dem Heinrichhof, für den Ziegelindustriellen Heinrich von Drasche geplant, schuf Theophil Hansen den Prototyp des großbürgerlichen Mietshauses. © Kupferstichkabinett der Akademie der bildenden Künste, Wien&quot; width=&quot;802&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2693.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Palais Todesco, 1861-1864; Theophil Hansen (mit Ludwig von Förster). Der überaus repräsentative Bau nimmt eine gesamte Blockbreite an der Kärntner Straße gegenüber der Staatsoper ein. © Österreichische Nationalbibliothek&quot; width=&quot;871&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/03_2585.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Ringstrasse mit Heldentor und dem in Bau befindlichen Palais Epstein, 1870. © Wien Museum&quot; width=&quot;839&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/04_2112.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Palais Epstein 1868 -1871, erster Entwurf. © Kupferstichkabinett der Akademie der bildenden Künste, Wien&quot; width=&quot;895&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/05_1176.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Palais Ephrussi 1872-1873. Palais Ephrussi mit dem unmittelbar angrenzenden Palais Lieben, Ecke Universitätsring/ Schottengasse, aus: Wiener Bauindustrie-Zeitung 1888&quot; width=&quot;719&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/06_357.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Palais Erzherzog Wilhelm 1864-1868 (heute OFID). Mit dem Palast für Erzherzog Wilhelm, das besonders schön gegenüber dem neu angelegten Stadtpark liegt, konnte Hansen ein echtes Adelspalais realisieren. © Zentralarchiv Deutscher Orden&quot; width=&quot;868&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/07_137.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Palais Erzherzog Wilhelm, Innenhof. Foto: © Rupert Steiner/ courtesy of OFID&quot; width=&quot;533&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/08_81.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Bildnis Theophil Hansen; Christian Griepenkerl 1873, signiert, datiert. Öl/Lw. 63 x 50 cm; © Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien &quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;753&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-05-14 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-08-17 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/379&quot;&gt;Wagner:Werk Museum Postsparkasse&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-noderef&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf KO-Inhalte:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/23987&quot;&gt;Theophil Hansen. Kunsthandwerk&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Tue, 14 May 2013 03:45:00 +0200</pubDate>
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 <title>Architektur für Generationen</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/22933</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3839.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Überalterung der Gesellschaft stellt die westlichen Industrienationen vor große Herausforderungen. Das betrifft nicht nur den Umbau der sozialen Sicherungssysteme, sondern auch den Umbau von privaten Wohn- wie öffentlichen Stadt- und Verkehrsräumen. Bislang sind allerdings nur fünf Prozent des aktuellen Wohnungsbestandes altengerecht ausgelegt. Und das obwohl 93 Prozent der heutigen Generation 65plus in privaten Haushalten lebt und lediglich sieben Prozent in sogenannten Sonderwohnformen - Altenheime, Einrichtungen des betreuten Wohnens und speziell eingerichteten Altenwohnungen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;In den letzten fünfzehn Jahren hat es – bedingt durch die steigende Lebenserwartung und veränderte Lebensansprüche – eine Reihe von Verschiebungen hinsichtlich des Wohnens im Alter gegeben: Die Generation der heute über 65-jährigen möchte nicht mehr als Leistungsempfänger, sondern als Kunde wahrgenommen werden. Ihren eigenen Lebensstil ist sie bereit an das Alter anzupassen, keinesfalls aber zugunsten einer Welt des &amp;laquo;Alten-Designs&amp;raquo; komplett aufzugeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Herausforderung besteht in Zukunft weniger darin einen spezifisch für das Alter erschaffenen Wohnraum zu schaffen, als Räume so zu entwerfen und zu gestalten, dass sie sich an das Alter ihrer Nutzer und deren körperliche und geistige Fähigkeiten flexibel anpassen lassen. Das barrierearme Wohnen in den eigenen vier Wänden muss als das eigentliche Zukunftsmodell angesehen werden, nicht zuletzt weil das Wohnumfeld und dessen gewachsene Netzwerke soziale Einbindung garantieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellung &amp;laquo;Netzwerk Wohnen. Architektur für Generationen&amp;raquo; versteht sich als Plädoyer für eine Normalisierung des Themas Wohnen im Alter. Alle 35 präsentierten Wohnungsbauten zeigen, dass das Wohnen im Alter im besten Fall die bestehenden Lebensgewohnheiten fortsetzt. Zugleich werden die sozialen Möglichkeiten beispielhaft aufgezeigt. Sei es alleinlebend im Einfamilienhaus, zusammen mit anderen im gemeinschaftlichen Wohnprojekt, oder in der Wohnung im mehrgeschossigen Wohnbau in einem Quartier mit selbstorganisierter Nachbarschaftshilfe – das Thema Wohnen im Alter hat vielfältige bauliche Ausprägungen und architektonische Facetten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um innovative Ansätze zu zeigen wurden für die Ausstellung bewusst Beispiele aus dem europäischen Kontext aber auch darüber hinausgehend ausgewählt. Neben Villen von Shigeru Ban, Sou Fujimoto, Atelier Bow-Wow und David Chipperfield Architects für ältere Bauherren stehen Mehrfamilienhäuser mit Gemeinschaftsflächen von Will Alsop, Baumschlager Eberle und Fink + Jocher Architekten. Altersgerechter Umbau in der Schweiz wird ebenso thematisiert wie betreutes Wohnen in Luxemburg, Renovierungen in Deutschland sowie ein revitalisiertes Dorf in Italien. Ergänzt werden die zeitgenössischen Wohnprojekte von historischen Häusern von Le Corbusier, Robert Venturi, Philip Johnson und Richard Rogers. Alle diese Projekte nähren die These, dass zumindest einzelne Architekten das Thema immer schon – ob unterschwellig oder ganz dezidiert - in ihren Entwürfen mit reflektiert haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle 35 Projekte werden in Plänen, Modellen, Fotografien und Kurzfilm-Dokumentationen präsentiert. Die gesamte Ausstellungsfläche wird dabei als große, erlebbare Wohnfläche inszeniert. Die Frankfurter Fotografin Barbara Klemm konnte dafür gewonnen werden, die heutige Vielfalt der Lebensbiografien älterer Menschen in einer Serie von eindrucksvollen Bildern zu dokumentieren; sie bilden den Auftakt der Ausstellung. Darüber hinaus gibt es einzelne Themenschwerpunkte zu den Bereichen Produkt-Design, Assistenzsysteme, intelligente Gebäudetechnik und Mobilität (E-Bike, Rollator, Einkaufswagen, Car-Sharing).&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
Publikation: Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog in Deutsch-Englisch im Prestel-Verlag, München, hg. von Annette Becker, Peter Cachola Schmal, Claudia Haas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Netzwerk Wohnen. Architektur für Generationen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
16. Februar 2013 bis 19. Mai 2013&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/01_2573.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Richard + Su Rogers: Rogers Haus. © Foto: Rogers Stirk Harbour + Partners; Fotograf unbekannt&quot; width=&quot;761&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2339.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;bogevischs buero architekten &amp;amp; stadtplaner gmbh: Drei Höfe – genossenschaftliche Wohnanlage; © Jens Masmann, München&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;732&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/03_2457.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Kränzle+Fischer-Wasels Architekten mit Klotz+Knecht: Mehrgenerationenhaus in Darmstadt ; © Dirk Altenkirch, Karlsruhe&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;594&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/04_2011.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Atelier Bow-Wow: Haus Asama; © Atelier Bow-Wow &quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-02-16 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-05-19 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/244&quot;&gt;Deutsches Architekturmuseum&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Mon, 13 May 2013 02:41:00 +0200</pubDate>
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 <title>Architektur in Zeiten der Verknappung</title>
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 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_4037.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Neben der zeitgenössischen Kunst widmet sich der Bielefelder Kunstverein in Kooperation mit dem BDA - Bund Deutscher Architekten seit der Jahrtausendwende auch der Vermittlung zeitgenössischer Architektur. In der Ausstellungsreihe &amp;laquo;Baukunst&amp;raquo; zeigt der Bielefelder Kunstverein vom 4. Mai bis 21. Juni 2013 unter Beteiligung von internationalen Architekturbüros die thematische Ausstellung &amp;laquo;Neue Bescheidenheit. Architektur in Zeiten der Verknappung&amp;raquo;. Die Ausstellung versammelt innovative Projekte, die insbesondere soziale und kulturelle Ziele verfolgen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Architektur ist aktuell von einem globalen Wandel ergriffen. In Zeiten schwindender Ressourcen und Krisensituationen haben sich die Produktionsbedingungen von Architektur grundlegend verändert. Ökonomische wie ökologische Aspekte, aber auch der anhaltende Mangel in strukturell schwachen Gebieten, stellt die Architektur vor neue Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund präsentiert die Ausstellung &amp;laquo;Neue Bescheidenheit&amp;raquo; in raumgreifenden Installationen fünf richtungsweisende Ansätze, die im Bauen eine soziale und kulturelle Aufgabe sehen. Anhand von Videos, Fotografien, Plänen, Materialproben in Originalgröße, sowie einem begehbaren Modell werden Architekturen gezeigt, welche mit einfachen Mitteln auf den skizzierten Wandel gestalterisch reagieren. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellung präsentiert Projekte, die sich durch ein hohes Maß an Eigeninitiative auszeichnen, häufig in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung entstehen sowie lokal verfügbare Baustoffe verwenden. Damit steht eine Baukunst im Zentrum, die mit intelligenter Gestaltung und innovativen Strategien langfristig einen Beitrag zur Verbesserung der jeweiligen Lebenssituation leistet. Trotz teils schwieriger Rahmenbedingungen entstehen weltweit Gebäude für die Gemeinschaft mit einer spezifischen architektonischen Qualität. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf den kulturellen Kontext, örtliche Infrastrukturen und den Produktionsprozess stellt der Bielefelder Kunstverein exemplarisch Architekturbüros vor, welche den veränderten Produktionsbedingungen mit Vision, ambitioniertem Design und Engagement begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Neue Bescheidenheit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Architektur in Zeiten der Verknappung&lt;br /&gt;
4. Mai bis 21. Juni 2013&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/01_2700.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;TYIN tegnestue Architects: Klong Toey Community Lantern, 2011&quot; width=&quot;869&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2679.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Anupama Kundoo: Wall House, 2000&quot; width=&quot;899&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/03_2571.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;ELEMENTAL: Quinta Monroy Incremental Housing, 2004-2006&quot; width=&quot;824&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/04_2102.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Brandlhuber+ Emde: ERA, Schneider; 0113 Brunnenstrasse, 2007-2010&quot; width=&quot;764&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/05_1172.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;a.gor.a architects: Temporäre Dormitorien für die Mae Tao Clinic, 2012&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-05-04 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-06-21 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/9033&quot;&gt;Bielefelder Kunstverein &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Thu, 09 May 2013 03:49:00 +0200</pubDate>
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 <title>Europäischer Architekturfotografie-Preis 2013</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/23731</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_4040.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Der Europäische Architekturfotografie-Preis, der seit 1995 alle zwei Jahre ausgelobt wird, geht 2013 an das Stuttgarter Fotografenduo Frank Bayh und Steff Rosenberger-Ochs. 2005 wurde der weltweit erste Architekturfotografie-Preis zum ersten Mal von dem gemeinnützigen Architekturbild e.V. organisiert. 2008 begann die Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum, Frankfurt am Main. Das Thema des Preises 2013 lautete &amp;laquo;Im Brennpunkt - Focus of Attention&amp;raquo;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Nachdem das Deutsche Architekturmuseum und der Verein im Jahr 2008 die Kooperation in Sachen Fotografie-Preis besiegelt haben, finden Preisverleihung und Erstausstellung der besten 28 Wettbewerbsbeiträge bereits zum dritten Mal im DAM statt. Das Thema des zehnten Preises &amp;laquo;Im Brennpunkt - Focus of Attention&amp;raquo; wurde erwartungsgemäß sehr vielfältig und vielschichtig interpretiert. Die Wettbewerbsteilnehmer haben in beeindruckenden Bildserien zu kulturellen, gesellschaftlichen, politischen Ereignissen, aber auch zu städtebaulichen Entwicklungen mit der Kamera Stellung bezogen. Unter den Beiträgen von 175 Teilnehmern aus aller Welt zeichnete die Jury die Bildserie &amp;laquo;Die Entwicklung neuer Stadtquartiere im Herzen der City&amp;raquo; mit dem Ersten Preis aus. Durch angemessene und geschickte Bearbeitung ist es den Autoren Frank Bayh &amp;amp; Steff Rosenberger-Ochs gelungen, ihre Bildserie – über Stuttgart 21 hinaus – in eine gleichnishaft, allgemeingültige Aussage zum Thema Widerstand zu transformieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin wurden zwei gleichwertige zweite Preise vergeben. Stanislaw Chomicki führt mit perfekt inszenierten, klassisch schwarzweißen Lochkamerafotos das Imponiergehabe und die Glitzerwelt mancher Hochhäuser vor. Nadia Pugliese widmet ihre Serie einem der heiligsten Plätze sowohl des Judentums, des Christentums als auch des Islam, dem in der Altstadt Jerusalems gelegenen Kidron Valley. In poetisch stillen, aber gerade dadurch sehr stark nachwirkenden Bildern schildert sie, dass die Stadt des Todes von gleichen Konflikten geprägt und gezeichnet ist wie die Stadt der Lebenden. Die Auszeichnungen gingen an Enrico Duddeck, Olaf Rößler und Jörg Winde. Die Bildserien von Christoph Karl Banski, Theodor Barth, Akos Czigany, Anna Domnick, Florian Huth, Tsang Ka Wai (EasonPage), Thorsten Klapsch, Bertram Kober, Sebastian Lang, Joel Micah Miller, J. Ramón Moreno, Daniel Müller Jansen, Monika Nguyen, Armando Perna, Christof Plümacher, Nicolai Rapp, Stephan Sasek, Simon Schnell &amp;amp; Morgane Renou (schnepp-renou), Rainer Sioda, Anna Thiele, Christoph von Haussen und Mac Wollmann wurde von den Juroren mit einer Anerkennung bedacht.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
Publikation: Architekturbild e.V. (Hrsg.) &amp;laquo;Im Brennpunkt - Focus of Attention&amp;raquo;, Europäischer Architekturfotografie-Preis 2013. Erscheint Ende April 2013 bei avedition, Ludwigsburg. 104 Seiten, ca. 250 farbige und s/w-Abbildungen, Text deutsch/ englisch, Hardcover, Format quer 24 x 17 cm, ISBN 978-3-89986-183-9. Ab Mai im Buchhandel, im Museumsshop und beim Architekturbild e.V. erhältlich für 24,80 EUR.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Europäischer Architekturfotografie-Preis 2013&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4. Mai bis 16. Juni 2013&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/01_2703.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;1. Preis: Frank Bayh &amp;amp; Steff Rosenberger-Ochs, Deutschland; &amp;#039;Die Entwicklung neuer Stadtquartiere im Herzen der City&amp;#039;&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;517&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2682.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Preis: Stanislaw Chomicki, Deutschland; &amp;#039;Towers&amp;#039;&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;749&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/03_2574.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Preis: Nadia Pugliese, Italien; &amp;#039;Kidron Valley&amp;#039;&quot; width=&quot;750&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/04_2103.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Auszeichnung: Enrico Duddeck, Deutschland; &amp;#039;Bundeshauptstadt der Energie&amp;#039;&quot; width=&quot;595&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/05_1173.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Cover Katalog&quot; width=&quot;833&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-05-04 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-06-16 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/244&quot;&gt;Deutsches Architekturmuseum&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Thu, 09 May 2013 03:34:00 +0200</pubDate>
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 <title>Die 22 besten Bauten in/aus Deutschland</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/22857</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3821.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Das Deutsche Architektur Jahrbuch, herausgegeben vom Deutschen Architekturmuseum (DAM), zeigt mit der Ausgabe 2012/13 erneut die besten Beispiele aktueller Architektur in Deutschland und Bauten deutscher Architekten im Ausland. Diesmal sind es 22 herausragende Gebäude, hinter denen ganz unterschiedliche Bauaufgaben stehen. Wieder werden alle Bauten auch in einer Ausstellung präsentiert. Im Fokus steht diesmal der Um- und Weiterbau des Hambacher Schlosses von Max Dudler (Berlin) als Gewinner des DAM Preises für Architektur in Deutschland. Respekt vor dem Alten und dessen souveräne Verknüpfung mit dem Neuen zeichnen dieses Ensemble aus.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Stimmen aus der Jury bescheinigen dem Hambacher Schloss ein bewegliches Formenrepertoire, das sich weder kompromisslos am Jetzt orientiert, noch diskret zurückhält sowie mit seiner autonomen Kraft und zugleich Beweglichkeit das Schloss stärkt (Roger Diener), ein Weiterbauen am Projekt der europäischen Stadt mit der Schaffung eines grandiosen öffentlichen Platzes (Peter Cachola Schmal), Zeitlosigkeit innerhalb einer rahmenden und stützenden Schutzschicht (Meike Weber) sowie eine zeitgenössische Architektur, die weder Rekonstruktion noch Reparatur ist (Lars-Christian Uhlig). Max Dudler finde in der Rigidität des Steinernen eine modeunabhängige Form (Christian Richters), schaffe eine selbstverständliche skulpturale Erweiterung (Claudia Meixner) und überzeugende Umsetzung des Konzepts &amp;laquo;Geschichte weiterbauen&amp;raquo; (Christof Bodenbach).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Max Dudler studierte Architektur an der Städelschule in Frankfurt a.M. und an der Hochschule der Künste Berlin. Zunächst arbeitete er im Büro von Oswald Matthias Ungers bevor er 1986 in Gemeinschaft mit Karl Dudler und Pete Wellbergen ein eigenes Büro gründete. Seit 1992 leitet er sein eigenes Büro mit Niederlassungen in Berlin, Zürich und Frankfurt am Main. Max Dudler war bereits 2010 mit dem Jacob- und Wilhelm-Grimm-Zentrum an der Humboldt-Universität zu Berlin im Jahrbuch des Deutschen Architekturmuseums vertreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das DAM-Jahrbuch 2012/13 ist im Prestel-Verlag erschienen: 216 Seiten, 220 farbige Abbildungen, Deutsch/Englisch. Mit einem Vorwort der Herausgeber Peter Cachola Schmal und Christina Gräwe und zwei Essays: Bernhard Schulz zu konservativen Tendenzen in der Gegenwartsarchitektur und Stefan Klos zu &amp;laquo;Weißen Elefanten&amp;raquo;, dem schwierigen Erbe der Großsportbauten. Erhältlich im Buchhandel und als Museumsausgabe im DAM. Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des DAM erhalten das Jahrbuch kostenfrei an der Museumskasse.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die 22 besten Bauten in/aus Deutschland&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
DAM Preis für Architektur in Deutschland 2012&lt;br /&gt;
26. Januar bis 21. April 2013&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/01_2560.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;1 Bligh Street, Sydney, Blick vom Hafen. ingenhoven architects und Architectus Sydney, 2011; Foto: H. G. Esch&quot; width=&quot;867&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2537.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Umbau und Erweiterung Hambacher Schloss, Max Dudler; Foto: Stefan Müller&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;794&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/03_2446.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Haus T Hochschule Bremerhaven. ksg mit Feldschnieders + Kister; Foto: Christian Richters&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/04_2000.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Besucherzentrum am Herkules, Kassel. Staab Architekten; Foto: Jens Achtermann&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/05_1111.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Metropol Parasol, Sevilla. Jürgen Mayer H.; Foto: Thomas Spier&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-01-26 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-04-21 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/244&quot;&gt;Deutsches Architekturmuseum&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 02:45:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Bearth &amp; Deplazes - Amurs</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/23458</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3974.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Das Bündner Büro Bearth &amp;amp; Deplazes Architekten besteht seit 1988. Mit ihren Bauten setzten die Partner Valentin Bearth, Andrea Deplazes und Daniel Ladner wichtige Akzente in der zeitgenössischen Schweizer Architektur. Im Spannungsfeld typologischer Recherche und zeitgenössischer Baupraktiken entstand ein eigenständiges Werk.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Das Büro zeichnet verantwortlich für eine Reihe von Schulbauten im Bündnerland und Projekte wie das Weingut Gantenbein in Fläsch (2006). Auch zahlreiche Wohnhäuser gehören zum Portfolio der Architekten. Eines der jüngsten Beispiele ist das Haus Kieber in Liechtenstein (2012). Die in einer Gemeinschaftsarbeit mit dem Departement Architektur der ETH Zürich und dem Schweizerischen Alpenclub entwickelte Monte Rosa Hütte in Zermatt (2009) erlangte internationale Aufmerksamkeit. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der sechsgeschossige Holzbau aus vorfabrizierten Rahmenelementen definiert als zeitgenössische Version eines mittelalterlichen Bergfrieds die alpine Schutzhütte neu. Die sich in grossen Bögen öffnende, weisse Sichtbetonfassade des Hauptsitz der ÖKK in Landquart (2012) zeigt, ebenso wie die eindrückliche Deckenkonstruktion der Gerichtssäle des Bundesstrafgerichts in Bellinzona, einmal mehr die Intensität der Architektur von Bearth &amp;amp; Deplazes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellung &amp;laquo;Amurs&amp;raquo; stellt 18 ausgewählte Bauten des Büros anhand grossformatiger Aufnahmen von Ralph Feiner und Tonatiuh Ambrosetti vor. Auf den eigenen Charakter der Bauten verweist der Titel – übersetzt &amp;laquo;Liebschaften&amp;raquo;. Die Fotografien bilden die Gebäude in ihrem jeweiligen Umfeld ab und zeigen indirekt die fragile Situation ihres Landschafts- und Siedlungsraums angesichts fortschreitender Zersiedelung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Ausstellung erscheint die gleichnamige Publikation &amp;laquo;Amurs&amp;raquo;, die die Porträts der 18 Bauten aufnimmt. Eine Einführung von Iso Camartin thematisiert anhand einer Annäherung an den Begriff &amp;laquo;Amurs&amp;raquo; die Beziehung der Architekten zu ihren architektonischen Anliegen, ihre Auseinandersetzung mit ihren Projekten, ihre Neugier und auch die Zuwendung, die sie ihnen widmen – aber auch ihr Hin- und Hergerissen-Sein angesichts jüngster Entwicklungen in Graubünden. Mit einer Einführung von Iso Camartin, Fotografien von Tonatiuh Ambrosetti und Ralph Feiner. 28.8 x 32 cm, 288 Seiten, 85 Abb. in Farbe, 30 Pläne, Deutsch und Englisch, gta Verlag 2013, ISBN 978-3-85676-305-3, CHF 89./ 76. Euro&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bearth &amp;amp; Deplazes - Amurs&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
28. März bis 18. April 2013&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1gantenbein.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Weingut Gantenbein, Fläsch 2007; Foto: Ralph Feiner&quot; width=&quot;811&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/2gantenbein.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Weingut Gantenbein, Fläsch 2007; Foto: Ralph Feiner&quot; width=&quot;752&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/OKK.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;ÖKK Hauptsitz in Landquart; Foto: Ralph Feiner&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;750&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-03-28 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-04-18 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/50&quot;&gt;ETH Zürich&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Sun, 14 Apr 2013 02:25:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Marketing + Architektur</title>
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 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_270.png&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Bereits zum dritten Mal wurde mit dem Award für Marketing und Architektur hochwertige Corporate Architecture ausgezeichnet. Architektur bietet sich als Strategie an, um eine Marke eindrucksvoll und dauerhaft zu repräsentieren. Dabei erzeugen Gebäude und Räume einen Ort, der an das Corporate Design der Marke anschliesst und die Firmenidentität für Kunden eindrücklich erfahrbar macht. Corporate Architecture hat zudem das Potenzial, ein  anregendes Arbeitsumfeld zu schaffen und damit die Firmenidentität der Mitarbeiter nach innen zu stärken.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Bei der Verleihung am 20. April 2012 präsentierte die Jury den mit 10&#039;000 CHF dotierten Hauptpreis sowie die Sieger in sieben Kategorien. Zudem wurde der Spezialpreis &amp;laquo;Beste Team-Leistung&amp;raquo; verliehen. Die 13-köpfige Jury bestand aus Fachleuten der Bereichen Architektur, Unternehmertum und Marketing, sodass bei den Auszeichnungen die Leistungen von Bauherrschaft, Marketingund Brandingspezialisten sowie der Architektur gleichwertig gewichtet wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Hauptsieger ernannte die Jury einstimmig die Panoramagalerie Pilatus Kulm. Der 2011 eröffnete Neubau von Graber &amp;amp; Steiger Architekten Luzern ordnet sich respektvoll in die Landschaft ein. Die Galerie führt die alpine Kulisse als ästhetisch gestaltete Topografie weiter und bietet ein einprägendes Erlebnis: Zwischen Erde und Himmel schwebend durchläuft der Besucher diesen charaktervollen Ort, der geprägt ist von sorgfältigen Übergängen zwischen künstlicher und natürlicher Landschaft. Diese gelungene Corporate Architecture funktioniert als unaufdringliches Marketingkonzept und signalisiert einen Aufbruch am Pilatus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellung an der ETH Zürich spiegelt die eindrückliche Vielfalt der angewandten Corporate Architecture. So werden der Hauptsieger, die Sieger in sieben Kategorien sowie alle nominierten Projekte mit Fotografien, Ausführungsplänen und Erläuterungsberichten ausführlich beleuchtet. Auch die nicht nominierten Projekte finden in der Ausstellung Platz.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Marketing + Architektur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Auszeichnung für hochwertige Corporate Architecture 2012&lt;br /&gt;
Freitag, 15. Februar bis Donnerstag, 4. April 2013&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/open_lounge.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Open Lounge, Raiffeisenbank Kreuzplatz / Foto: Jan Bitter, Berlin&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/swarovski.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Bürogebäude Daniel Swarovski Corporation, Männedorf / Foto: Andreas Keller&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tramdepot.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Neubau Tramdepot Bern / Foto: Dominique Uldry&quot; width=&quot;801&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/united_bales_of_straw.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Hotel United Bales of Straw, Lungern / Foto: Florian Stroh&quot; width=&quot;800&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-02-15 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-04-04 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/50&quot;&gt;ETH Zürich&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Thu, 28 Mar 2013 02:19:00 +0100</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Das Gold des Az W</title>
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 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3947.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Das Architekturzentrum Wien wird 20! Der richtige Zeitpunkt, die bislang unbekannte Sammlung des Az W mit einer Sonderausstellung ins Rampenlicht zu rücken: Eine Schau der interessantesten Sammlungsobjekte wird &amp;laquo;Das Gold des Az W&amp;raquo; ab Frühjahr 2013 zugänglich und sichtbar machen. Seit mehr als zehn Jahren betreibt das Architekturzentrum Wien eine aktive Sammlungspolitik, mit Fokus auf der österreichischen Architektur nach 1945. &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Damit ist das Az W die einzige Institution in Österreich, die sich intensiv um die Dokumentation und Bewahrung des architektonischen Erbes der letzten 70 Jahre bis zur Gegenwart bemüht. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sammlung des Architekturzentrum Wien besteht aus historisch relevanten Vorund Nachlässen, dem Achleitner Archiv sowie einer großen Sammlung von Einzelprojekten. Inzwischen ist diese Sammlung auf mehr als 50 Vor- und Nachlässe renommierter ArchitektInnen angewachsen (Raimund Abraham, arbeitsgruppe 4, Bogdan Bogdanović, Oswald Haerdtl, Wilhelm Holzbauer, Viktor Hufnagl, Eilfried Huth, Josef Lackner, Lukas Lang, Walter Loos, Eva und Karl Mang, Rainer Pirker, Hans Puchhammer, Hans Purin, Helmut Richter, Anton Schweighofer, Johannes Spalt, Heinz Tesar, Jan Turnovský, Ottokar Uhl, Rudolf Wäger, Gunther Wawrik, Traude und Wolfgang Windbrechtinger, Eugen Wörle, Gunter Wratzfeld u.v.m.). Auch die Sammlung der Einzelprojekte wird laufend erweitert: Das Az W übernimmt kontinuierlich Schlüsselprojekte der österreichischen Architektur – auch aus jüngster Vergangenheit – und sichert somit das baukulturelle Erbe der Zukunft als Grundlage unserer nationalen Identität.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Jubiläumsausstellung &amp;laquo;Das Gold des Az W. Die Sammlung&amp;raquo; dokumentiert mit Entwurfszeichnungen, Plänen, Skizzenbüchern, Fotos und Modellen wichtige Epochen in der Geschichte der österreichischen Architektur, darunter herausragende Entwürfe, wegweisende Gebäude, bisher wenig bekannte Kleinode und einzigartige Werke von vorrangig österreichischen ArchitektInnen. Die Ausstellung zeigt nicht nur die Highlights aus der Sammlung des Az W, sondern sie gewährt den BesucherInnen auch einen umfassenden Blick hinter die Kulissen der Archivtätigkeit, auf die Fundorte der Vor- und Nachlässe und die Werkzeuge, die für die Bearbeitung vonnöten sind. Sie lässt Stimmen und Bilder aus dem Archiv plaudern und erzählt in mehreren Anekdoten besonders aufregende und interessante Sammlungsgeschichten. Auch die allerneuesten prominenten Zugänge werden präsentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Partizipation des Publikums war von Anfang an erwünscht, um möglichst vielen &amp;laquo;das Gold des Az W&amp;raquo; näherzubringen. Mehr als 630 architekturinteressierte Menschen haben einen Beitrag geleistet und für ihr Lieblingsprojekt aus der Sammlung des Az W ihre Stimme abgegeben. &amp;laquo;Das Gold des Az W&amp;raquo; bietet den BesucherInnen die Chance, einen offenen Blick auf das gesammelte architektonische Erbe des 20. Jahrhunderts zu werfen, als Entdeckung, als Stellungnahme, als Vergewisserung.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Gold des Az W&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Sammlung&lt;br /&gt;
21. März bis 22. Juli 2013&lt;br /&gt;
Eröffnung: Mi, 20. März 13, 19 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1361527850.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Eilfried Huth, WHA BIG I, Deutschlandsberg/ Steiermark, 1977-1982; Copyright: Az W&quot; width=&quot;824&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1361528652.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Karl Ehn, Karl-Marx-Hof, Vienna 19, 1926-1930; Copyright: Az W&quot; width=&quot;867&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1361528928.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Theiss &amp;amp; Jaksch, Hochhaus Herrengasse, Wien 1, 1930-1932; Copyright: Az W&quot; width=&quot;688&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1361538737.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Artec Architekten, Raum Zita Kern, Raasdorf/ Niederösterreich, 1997-1998; Copyright: Az W&quot; width=&quot;759&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1361538850.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Walter Loos, Haus Luser, Kritzendorf/ Niederösterreich, 1930-1932; Copyright: Az W&quot; width=&quot;856&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1361539521.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;897&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-03-21 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-07-22 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Wed, 20 Mar 2013 02:35:00 +0100</pubDate>
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 <title>Louis Kahn – The Power of Architecture</title>
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 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3875.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-keywords&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Schlagworte:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;Louis Kahn; Kahn Louis; Kahn, Louis; Kahn&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Der amerikanische Architekt Louis Kahn (1901-1974) gilt als einer der großen Baumeister des 20. Jahrhunderts. Mit komplexen Raumkompositionen und einer meisterhaften Licht-Choreographie schuf Kahn Bauten von archaischer Schönheit und universaler Symbolkraft. Zu seinen wichtigsten Werken gehören das Salk Institute im kalifornischen La Jolla (1959-65), das Kimbell Art Museum im texanischen Fort Worth (1966-72), das Indian Institute of Management in Ahmedabad (1962-74) und das Parlament von Bangladesch in Dhaka (1962-83).&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Die erste Kahn-Retrospektive seit zwei Jahrzehnten umfasst eine bislang noch nie präsentierte Vielfalt an Architekturmodellen, Originalzeichnungen und Reiseskizzen, Fotos und Filmen. Dabei werden alle wichtigen Projekte Kahns ausführlich dokumentiert – von seinen frühen Stadtplanungen und Einfamilienhäusern bis zu monumentalen Spätwerken wie dem Roosevelt Memorial (1973-74), das im Oktober 2012 posthum fertiggestellt wurde. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören ein vier Meter hohes Modell des spektakulären City Tower für Philadelphia (1952-57) sowie nie gezeigte Filmaufnahmen von Nathaniel Kahn, dem Regisseur des Films &amp;laquo;My Architect&amp;raquo;. Bereichert wird der Blick auf Kahns architektonisches Schaffen durch eine Auswahl von Reisezeichnungen, die einen neuen Blick auf Kahns künstlerische Tätigkeit werfen. Interviews mit Architekten wie Frank Gehry, Renzo Piano, Peter Zumthor oder Sou Fujimoto unterstreichen die heutige Bedeutung von Kahns Werk, das mit dieser Ausstellung wieder entdeckt und einem breiten Publikum zugänglich gemacht wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begleitend zu &amp;laquo;Louis Kahn – The Power of Architecture&amp;raquo; organisiert das Vitra Design Museum ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit Gästen wie Nathaniel Kahn, Charlie Koolhaas, Doshi Levien, Studio Mumbai und vielen mehr. In der Vitra Design Museum Gallery wird vom 1. Februar bis zum 26. Mai 2013 eine Ausstellung des deutschen Fotografen Thomas Florschuetz gezeigt. Sie präsentiert großformatige Aufnahmen von Bauten Louis Kahns, von Oscar Niemeyers Brasilia sowie vom Neuen Museum und dem Palast der Republik in Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Ausstellung ist ein 350-seitiger Katalog mit über 500 Abbildungen und Beiträgen namhafter Kunst- und Architekturhistoriker wie Stanislaus von Moos, William J. R. Curtis, Eeva-Liisa Pelkonen oder Neil Levine erschienen. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Vitra Design Museums mit den Architectural Archives der University of Pennsylvania, Philadelphia und dem Netherlands Architecture Institute, Rotterdam.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Louis Kahn – The Power of Architecture&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
23. Februar bis 11. August 2013&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/01_2598.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Parlamentsgebäude in Dhaka, Bangladesch. Louis Kahn, 1962–83; © Raymond Meier&quot; width=&quot;650&quot; height=&quot;650&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2578.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Salk Institute in La Jolla, Kalifornien. Louis Kahn, 1959–6;5 © The Architectural Archives, University of Pennsylvania. Foto: John Nicolais&quot; width=&quot;650&quot; height=&quot;650&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/04_2029.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Parlamentsgebäude in Dhaka, Bangladesch. Louis Kahn, 1962–83; © Raymond Meier&quot; width=&quot;652&quot; height=&quot;651&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/12_32.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Parlamentsgebäude in Dhaka, Bangladesch. Louis Kahn, 1962–83&quot; width=&quot;650&quot; height=&quot;650&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/06_338.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Louis Kahn vor einem Modell des City Tower Project in einer Ausstellung an der Cornell University, Ithaca, New York; Februar 1958. © Sue Ann Kahn&quot; width=&quot;650&quot; height=&quot;650&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-02-23 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-08-11 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/382&quot;&gt;Vitra Design Museum&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Mon, 25 Feb 2013 02:56:00 +0100</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Sowjetmoderne 1955 – 1991</title>
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 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3634.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Das Architekturzentrum Wien schreibt Architekturgeschichte(n): &amp;laquo;Sowjetmoderne 1955–1991. Unbekannte Geschichten&amp;raquo; untersucht erstmals umfassend die Architektur der nichtrussischen Sowjetrepubliken, die während der späten 1950er Jahre bis zum Ende der UdSSR im Jahr 1991 entstand. Das Forschungs- und Ausstellungsprojekt verschiebt die von Russland geprägte Perspektive und setzt die Architektur von Armenien, Aserbaidschan, Estland, Georgien, Kasachstan, Kirgistan, Lettland, Litauen, Moldawien, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan und Weißrussland ins Zentrum der Betrachtung.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Während der Konstruktivismus und die stalinistische Architektur von der westlichen Architekturgeschichte weitgehend wahrgenommen wurde, war die sowjetische Moderne der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bisher praktisch unbekannt. Eine Forschungsgruppe des Architekturzentrum Wien hat in Zusammenarbeit mit lokalen ExpertInnen und ArchitektInnen den architektonischen Besonderheiten und den &amp;laquo;Geschichten&amp;raquo; dieser Zeit nachgespürt. Im Zuge dieses großangelegten Projekts wurden viele ForscherInnen aus Ost und West vernetzt sowie ZeitzeugInnen interviewt, deren Geschichten bisher kaum geschrieben und deren Werke noch nicht kontextualisiert wurden. Die Zeit drängt, denn viele der Bauten, die noch auf ihre architekturhistorischen Meriten warten, sind gefährdet. Zum einen lässt die mangelhafte Bautechnologie ihrer Entstehungszeit die Objekte überschnell altern, zum anderen fehlen oft der Wille oder die Ressourcen zur Instandhaltung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fern aller Klischees einer uniformen Sowjetarchitektur lenken die Ausstellung und die Publikation &amp;laquo;Sowjetmoderne&amp;raquo; den Blick auf die regionalen Besonderheiten, die in der Zeit des &amp;laquo;Tauwetters&amp;raquo; bis zur &amp;laquo;Perestroika&amp;raquo; entstanden und zeigen beeindruckende Architekturen, die die westlich dominierte Geschichtsschreibung der Nachkriegsmoderne herausfordern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellung zeigt die große Vielfalt lokaler Strategien, Formen und Maßstäbe innerhalb der ehemaligen Sowjetunion auf und entkräftet jene Vorurteile, die der Architektur der kommunistischen Staaten einen gleichförmigen Stil aufgrund von angeblich einheitlichen Produktionsbedingungen und Normvorgaben im geschlossenen politischen System zuordnen wollen. Die kuratorische Narration von Katharina Ritter, Ekaterina Shapiro-Obermair und Alexandra Wachter wird in der Ausstellungsgestaltung von Nicole Six und Paul Petritsch räumlich umgesetzt: Die Unterteilung in vier Regionen – Baltikum, Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien – entspricht neben geografischen Gegebenheiten auch der Einschätzung der Kuratorinnen nach architektonischen Parallelen und Unterschieden. Diese ergeben sich neben klimatischen und kulturellen Besonderheiten auch aus den nationalen Geschichten dieser Regionen und ihrem jeweiligen Verhältnis zu Russland bzw. der Sowjetunion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während sich die Baltischen Länder stark an der Architektur des benachbarten Skandinavien orientierten, hatten die osteuropäischen Regionen Weißrussland, Ukraine und Moldawien kein Problem mit dem architektonischen Anschluss an Russland. Gänzlich anders entstanden an der südlichen Grenze Russlands, in den kaukasischen Sowjetrepubliken Aserbaidschan, Armenien und Georgien, starke und auf eine reiche Tradition gegründete nationale Identitäten. In den zentralasiatischen Republiken, deren Grenzen in den 1920er Jahren von den Sowjets künstlich gezogen wurden, war die &amp;laquo;Suche nach dem Nationalen&amp;raquo; während der ganzen Sowjetperiode hindurch auch in der Architektur ein wichtiges Thema.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begleitend zur Ausstellung erscheint eine Publikation in deutscher und englischer Ausgabe (Verlag Park Books). Sie bietet eine heterogene Sammlung von Analysen, Rückblicken und Fallstudien: Bei einigen Beiträgen schwingt die persönliche Erfahrung dieser Zeit mit, während andere das Thema mit Distanz betrachten. Die Essays lokaler ExpertInnen werden ergänzt durch Einblicke in den sowjetischen Städtebaudiskurs sowie den seriellen Massenwohnbau und die damit verbundene zentralistische Organisation von Architektur und Bauwesen. Der zweite Teil der Publikation gibt einen breiten Überblick über ausgewählte Einzelprojekte der jeweiligen ehemaligen Sowjetrepubliken. Die Selektion bildet die architektonische Entwicklung in der jeweiligen Republik ab dem Ende der 1950er Jahre bis zu den ersten postmodernen Ansätzen in den 1980er Jahren ab und legt Schwerpunkte dort, wo regionale Besonderheiten augenfällig sind. Berücksichtigt wurden sowohl sogenannte &amp;laquo;Meisterwerke&amp;raquo;, Ikonen ihrer Zeit, als auch die breite Palette spezifisch sowjetischer Bautypologien – vom Winterzirkus über Pionierpaläste bis zu den Häusern für politische Bildung.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sowjetmoderne 1955 – 1991&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Unbekannte Geschichten&lt;br /&gt;
8. November 2012 bis 25. Februar 2013&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1349439580.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Sport- und Kulturkomplex, 1976-1984. Jerewan, Armenien; Copyright: Simona Rota &quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1349439772.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Basar, 1983. Baku, Aserbaidschan; Copyright: Simona Rota&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;559&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1349440524.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Sängerhalle, 1957-1960. Tallinn, Estland; Copyright: Markus Weisbeck&quot; width=&quot;749&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1349440710.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Transportministerium, 1974. Tbilisi, Georgien; Copyright: Simona Rota&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1349441073.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Lenin Palast, 1970. Almaty, Kasachstan; Copyright: Simona Rota&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;402&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1349442123.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Zirkus, 1976. Taschkent, Usbekistan; Copyright: Ekaterina Shapiro-Obermair &amp;amp; Wolfgang Obermair&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;563&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-11-08 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-02-25 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/260&quot;&gt;Architekturzentrum Wien&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Sat, 23 Feb 2013 01:34:00 +0100</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/22632</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3778.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Ausstellung &amp;laquo;Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft&amp;raquo; ist einem der ältesten Baumaterialien der Welt gewidmet. Im Mittelpunkt stehen die technischen, ökologischen und gestalterischen Möglichkeiten des Baustoffes Holz. Holz hat als Baumaterial eine Bedeutung gewonnen, die noch vor einigen Jahren kaum für möglich gehalten wurde. Die wachsende Relevanz des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung hat auch im Bauwesen ein Umdenken hervorgerufen. Gleichzeitig haben technische Entwicklungen völlig neue Formen der Gestaltung von Holzbauten möglich gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;&amp;laquo;Bauen mit Holz&amp;raquo; – Wege in die Zukunft ist eine Ausstellung des Architekturmuseums und des Fachgebiets Holzbau der TU München und startete vergangenes Jahr in der Pinakothek der Moderne. Nun wird sie in adaptierter Form durch proHolz in Kooperation mit dem Künstlerhaus in Wien präsentiert. Die Ausstellung zeigt rund 30 realisierte Architekturprojekte, darunter ein Drittel aus Österreich und veranschaulicht anhand von nachgebauten Architekturmodellen die Bandbreite zeitgemäßer Holzkonstruktionen, von wegweisenden öffentlichen Bauten und mehrgeschossigem Wohnbau über weit gespannte Tragwerke bis zum Hochhausbau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kernstück der Ausstellung sind 30 nachgebaute Architekturmodelle aus Holz, welche die teils kühnen Holzkonstruktionen nationaler und internationaler Bauprojekte sichtbar machen. Die Modelle zeigen die Vielfalt des architektonischen Ausdrucks und unterschiedlichste Gestaltungsmöglichkeiten. Das Bild vom Holzbau, das bei den meisten Menschen in unserem Kulturkreis nach wie vor von der traditionellen Architektur des Bauernhauses, von historischen Fachwerksbauten oder dem Typ des Schweizer Chalets geprägt ist, beginnt sich aufzulösen. Jüngste Entwicklungen zeigen, dass Holz heute geradezu als Exponent und Garant eines zukunftsorientierten Bauens bezeichnet werden kann. In puncto Höhe und Breite als auch hinsichtlich der ästhetischen Konstruktion zeigen Beispiele wie das Finanzamt Garmisch-Partenkirchen (D), das EXPO-Dach in Hannover (D), die Monte Rosa Hütte in Wallis (CH), der LCT One in Dornbirn (A) oder die Yusuhara Town Hall (J), um nur einige zu nennen, wie vielseitig das Material eingesetzt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Weiterentwicklung von Technologien hat in verschiedenen Bereichen des Holzbaus enorme Veränderungen hervorgerufen: Einen wesentlichen Innovationsschub bedeutet die EDV für den Holzbau. Einerseits lassen sich mit der EDV komplexe Formen entwickeln und berechnen, andererseits ermöglichen digital gesteuerte Maschinen in den Werkhallen auch, ungewöhnlich geformte Bauteile wirtschaftlich zu fertigen. Neue Rechenprogramme beeinflussen die Tektonik der Holzarchitektur, die sich zunehmend aus den klassischen Geraden und rechten Winkeln befreit. Beeindruckende Beispiele sind die Monte Rosa Hütte im Wallis (CH) oder das Betriebsrestaurant mit Auditorium in Ditzingen (D).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wohnanlage in Ölzbündt (Dornbirn/A) und das Alpenhotel Ammerwald (Reutte/A) sind interessante Beispiele für den neuen Bauprozess, bei dem die Fertigung der Gebäude maßgeblich in Werkhallen passiert und eine schnelle, saubere und störungsarme Montage vor Ort garantiert ist. Eine zentrale Herausforderung der Zukunft ist das Bauen im Bestand. Wie gelingt es Baumaßnahmen in bewohnten Gebäuden und in enger Nachbarschaft möglichst schnell und störungsfrei durchzuführen? Ein hoher Vorfertigungsgrad sowie ein geringes Gewicht der Bauteile sind beides Anforderungen, die der Holzbau wie kein anderer Baustoff erfüllt. Dafür stehen z.B. der Umbau und die Aufstockung des Alten Hospizes St. Gotthard und das Projekt Treehouses Bebelallee in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
14. Dezember 2012 bis 17. Februar 2013&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/01_2522.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Messehalle Frankfurt/D. Hascher Jehle Architektur; © Hascher Jehle Architektur&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;598&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2498.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Gemeindezentrum Ludesch/A. Architekten Hermann Kaufmann ZT GmbH; © Bruno Klomfar&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;542&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/03_2408.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Weingut Perez Cruz, Paine/RCH; © José Cruz Ovalle&quot; width=&quot;750&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/04_1970.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Yusuhara Town Hall, Yusuhara/J. Kengo Kuma &amp;amp; Associates; © Kengo Kuma &amp;amp; Associates&quot; width=&quot;760&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/05_1096.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Neue Monte Rosa Hütte, Wallis/CH. ETH Studio Monte Rosa, Bearth &amp;amp; Deplazes Architekten; © ETH Studio Monte Rosa / Tonatiuh Ambrosetti&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;758&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-12-14 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-02-17 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/181&quot;&gt;Künstlerhaus Wien&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Fri, 15 Feb 2013 02:09:00 +0100</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Stadt neu bauen </title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/22790</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/dock.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Während mit der HafenCity ein ehemaliges Hafen- und Industriequartier an der Elbe in einen neuen innerstädtischen Stadtteil mit Wohnen, Arbeiten und Freizeitangebot umgewandelt wird, wächst im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) im Hamburger Stadtviertel Wilhelmsburg ein Modellprojekt zukunftsweisender Stadtplanung, das soziale und energetische Nachhaltigkeit zu verbinden sucht. Die Ausstellung stellt die realisierten städtebaulichen wie architektonischen Lösungen beider Entwicklungsprojekte anhand zentraler Themenfelder vor, die den konzeptionellen Rahmen der Projekte und die Strategien der IBA Hamburg bzw. der HafenCity bilden.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Mit der HafenCity und der Internationalen Bauausstellung (IBA) befinden sich zwei der bedeutendsten Stadtentwicklungsprojekte Europas in Hamburg. Während mit der HafenCity, einem ehemaligen Hafen- und Industriequartier an der Elbe, ein neuer innerstädtischer Stadtteil mit Wohnen, Arbeiten und Freizeitangebot entwickelt wird, steht die IBA Hamburg beispielhaft für eine umfassende Quartiersentwicklung, die soziale, kulturelle, städtebauliche und energetische Projekte bündelt. Damit zeigen beide Projekte unterschiedliche Facetten einer Fragestellung, die viele europäische Städte betrifft: Wie können diese gewachsenen Metropolen zukunftsfähig weiterentwickelt werden, ohne ihre Traditionen und besonderen Qualitäten zu verlieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In 2013 wird die IBA Hamburg in ihrem Präsentationsjahr die umgesetzten Modellprojekte der Öffentlichkeit präsentieren, während die HafenCity bereits seit über 10 Jahren &amp;laquo;im Bau&amp;raquo; ist. Aus diesem Anlass haben die IBA Hamburg GmbH und die HafenCity GmbH einen internationalen Dialog über die Zukunft der europäischen Metropole initiiert, in den Erfahrungen, Themen und Projekte von europäischen Partnerstädten einbezogen sind. Kernstück ist die Ausstellung &amp;laquo;Stadt neu bauen&amp;raquo;, die seit 2012 durch Europa tourt. Erste Station war im März 2012 das Europäische Parlament in Brüssel, bevor die Ausstellung am 23. Januar 2013 in der Haupthalle der ETH Zürich eröffnet wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Ausstellung sind vier zentrale Thesen als Themenbereiche formuliert, die einerseits Gegenstand des Diskurses sind und andererseits den konzeptionellen Rahmen der Projekte und die Strategien der IBA Hamburg bzw. der HafenCity beleuchten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Growing City – From Sprawl to Intensity&lt;br /&gt;
2. Open City – From Patchwork to Mosaic&lt;br /&gt;
3. Smart City – From Exploitation to Efficiency&lt;br /&gt;
4. Civic City – From Marketization to New Governance&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellung vermittelt Hintergründe und Konzepte und stellt die realisierten städtebaulichen wie architektonischen Lösungen beider Entwicklungsprojekte vor.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stadt neu bauen – Eine Reise in die Metropole von morgen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine Ausstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg&lt;br /&gt;
und der HafenCity Hamburg, in Zusammenarbeit mit dem Institut gta&lt;br /&gt;
Donnerstag, 24. Januar bis Donnerstag, 14. Februar 2013&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/HAM-Luftaufnahme.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Luftaufnahme HafenCity / Foto: ELBE&amp;amp;FLUT&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;599&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/HAM-Magellan.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Magellan-Terrassen in der HafenCity / Foto: ELBE&amp;amp;FLUT&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;598&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/HAM-Marco-Polo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Marco-Polo-Terrassen in der HafenCity / Foto: T. Kraus&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;598&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/visualisierung.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Visualisierung in der Bauausstellung / Foto: IBA / bloomimages&quot; width=&quot;716&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-01-24 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-02-14 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/50&quot;&gt;ETH Zürich&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 01:41:00 +0100</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Von der Peripherie zur Stadt</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/22470</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3749.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Neun Gemeinden aus der Peripherie Lausannes haben die Initiative ergriffen, den zerstückelten Siedlungsteppich im Westen zu einem neuen Stadtgebiet zu verbinden. Die Ausstellung an der ETH Zürich zeichnet den bisherigen Entwicklungsprozess anhand verschiedener Objekte und Dokumente nach. Eine Ausstellung von Archizoom – EPFL, in Zusammenarbeit mit dem Büro des Richtplans Lausanne West (SDOL), präsentiert vom Institut gta.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Entwicklung einer Stadt verläuft normalerweise von deren Zentrum hin zu den Rändern. In der Peripherie Lausannes gehen jedoch neun Gemeinden einen anderen Weg: Mit dem Richtplan &amp;laquo;Schéma directeur de l’Ouest lausannois&amp;raquo; (SDOL), der den zerstückelten Siedlungsteppich im Westen Lausannes zu einem neuen Stadtgebiet verbinden soll, bestimmen sie die Entwicklung ihres Stadtteils initiativ mit. Die Ansammlung aus Supermärkten, riesigen Parkplätzen, Kreiseln, Feldern, Industrie- und SBB-Brachen erhält damit eine eigene Identität.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese neue Art von städtebaulicher Planung setzt Impulse und Erfindungsgeist in den Vordergrund und gewichtet gegenseitige Absprachen und Pragmatismus stärker als einen üblich starren Planungsprozess. Damit wird eine dynamische Stadtentwicklung ermöglicht, die auf die Bedürfnisse der Bewohner reagiert. Öffentliche Zwischenräume werden in ihrem Potenzial zu städtebaulicher Qualitätssteigerung wahrgenommen und – trotz des hohen Spekulationsdruckes – bewusst und grosszügig eingeplant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellung an der ETH Zürich findet zu einem entscheidenden Zeitpunkt statt. Die Studienphase ist abgeschlossen und die Projektierungs- und Ausführungsphase stehen unmittelbar bevor. Damit setzt ein tiefgreifender Wandel des Stadtgebietes ein, welches mit der Universität und ETH sowie der Kunstschule ECAL und Theaterschule La Manufacture der Fachhochschule Westschweiz als künftiger Entwicklungspol von europäischer Bedeutung gilt. Für das beispielhafte Vorgehen wurde der Richtplan 2011 bereits mit dem Wakkerpreis vom Schweizer Heimatschutz ausgezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellung verfolgt den bisherigen Entwicklungsprozess des Richtplans. Mit Filmen, Modellen, Strassenschildern, Maschinen und Dokumenten wird diese neuartige Stadtplanung nachgezeichnet und die Frage thematisiert, ob der Richtplan dem enormen Spekulationsdruck standhalten kann, dem er ausgesetzt ist. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation, die während der Dauer der Ausstellung beim Institut gta erhältlich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Publikation: &amp;laquo;Im Westen die Zukunft&amp;raquo;. Lorette Coen und Carole Lambelet (Hg.); mit Beiträgen von Lorette Coen, Marianne Huguenin, Yvette Jaggi, Christophe Jemelin, Monique Keller, Carole Lambelet, Arielle Masboungi, Olivier Mongin, Pierre-Alain Rumley, Christian Schmid, Martin Schuler, Stafano Stoll, Philip Ursprung, Ariane Widmer; mit Fotografien von Catherine Leutenegger, Samuel Rouge, Nicolas Savary, Franziska Werren. 20 x 25 cm, Hardcover, 288 Seiten, zahlreiche Illustrationen s/w und in Farbe. Infolio éditions, ISBN 978-2-88474-247-4, Deutsch; Infolio éditions, ISBN 978-2-88474-165-1, Français. CHF 58.- (exkl. Versandkosten)&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Von der Peripherie zur Stadt - Pièces à conviction&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Freitag, 7. Dezember bis Donnerstag, 17. Januar 2012&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/01_2502.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Schéma directeur de l’Ouest lausannois (SDOL); 2007. Foto: Catherine Leutenegger&quot; width=&quot;896&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2480.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Schéma directeur de l’Ouest lausannois (SDOL); 2007. Foto: Catherine Leutenegger&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/03_2388.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Schéma directeur de l’Ouest lausannois (SDOL); 2007. Foto: Catherine Leutenegger&quot; width=&quot;896&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/04_1952.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Schéma directeur de l’Ouest lausannois (SDOL); 2007. Foto: Catherine Leutenegger&quot; width=&quot;896&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-12-07 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-01-17 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/50&quot;&gt;ETH Zürich&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Sun, 13 Jan 2013 01:36:00 +0100</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Transformation eines 60er Jahre Wohnhochhauses</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/21758</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3581.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Abriss oder Umbau, das ist die Frage, die auch in Frankreich die Diskussion um den Umgang mit den Großsiedlungen der 1960er Jahre beherrscht, eines der zentralen städtebaulichen Themen der Nachkriegsmoderne. Gemeinsam mit Frédéric Druot haben die französischen Architekten Anne Lacaton und Jean-Philippe Vassal darauf eine eindeutige Antwort gefunden und mit dem Umbau des Tour Bois Le Prêtre, eines in die Jahre gekommenen 17-geschossigen Pariser Wohnhochhauses an der Porte Pouchet, zukunftsweisende Zeichen für die Aufwertung dieser Großwohnungsbauten gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Mit seiner dünnen, industriell gefertigten Vorhangfassade galt der der Tour Bois le Prêtre, in den Jahren 1958-61 von Raymond Lopez erbaut, als bahnbrechend für seine Zeit. Eine energetische Sanierung in den 1980er Jahren ersetze die dünnen Stahlprofile durch PVC-Fenster, die 16 Zentimeter-Fassade verschwand hinter einer dicken Außendämmung, die wiederum von Platten in Rot-Rosa-Tönen abgeschlossen wurde: Die Eleganz der frühen Jahre war dahin und der Tour Bois Le Prêtre wurde zu einem jener gesichtslosen Punkthochhäuser, die sich an der Périphérique aufreihen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits 1990, noch unter François Mitterrand, wurde in Frankreich ein nationales städtebauliches Programm aufgelegt, dass sich inzwischen in der zweiten Phase befindet und über die &amp;laquo;Agence Nationale pour la Rénovation Urbaine&amp;raquo; 25 Milliarden Euro zur Aufwertung der &amp;laquo;grands ensembles&amp;raquo; zur Verfügung stellt. Teil dieses Programms ist der Abriss von 130.000 Wohnungen, die als &amp;laquo;nicht mehr bewohnbar&amp;raquo; eingestuft wurden. Auch der Bois Le Prêtre gehörte Mitte der 1990er Jahre zu den Abrisskandidaten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Studie von Druot, Lacaton&amp;amp;Vassal hingegen, 2004 im Auftrag des französischen Kulturministeriums erstellt, ist ein vehementes Plädoyer für den Erhalt der Großsiedlungen. &amp;laquo;PLUS – Les grands ensembles de logements – Territoires d’exception&amp;raquo; macht sich stark für den Umbau, der ökonomisch bestechend mit weniger Kosten auskommt als der Abriss. Sie setzt am unterschätzten Potential der Großwohnbauten aus der Nachkriegsmoderne an: der freie Blick, das umgebende Grün, die Verfügbarkeit von Grund und Boden – wertvolle Ressourcen angesichts der gegenwärtigen Wohnungsnot in Paris.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit wenigen Eingriffen gelingt es den Architekten, größere Wohnungen und neue Serviceeinrichtungen über die Umnutzung der ehemals überdimensionierten Erschließungszonen entstehen zu lassen. &amp;laquo;Es ist die Lösung im Inneren, die das äußere Bild bestimmt“, so die Architekten über das Grundprinzip ihrer Arbeitsweise. So erhält der Tour Bois Le Prêtre eine neue Hülle, die gleichzeitig neuen Raum für die kleinen Wohnungen schafft. Die alte Fassade wird durch eine neue Glasfassade ersetzt, der ähnlich wie bei einem Baugerüst weitere Module vorgehängt werden. Diese bestehen aus Wintergarten und Balkon, die durch raumhohe bewegliche Sonnenschutzpaneele voneinander getrennt sind. Eine ehemals 44 Quadratmeter große Wohnung gewinnt auf diese Weise 26 Quadratmeter hinzu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aufwertung des Tour Bois Le Prêtre hat nicht - wie bei vergleichbaren Projekten eigentlich zu erwarten - einen Verdrängungsprozess der alten Mieterschaft in Gang gesetzt. Alle Bewohner, von denen einige seit 1959 in dem Haus leben, wurden in die Planungsprozesse miteinbezogen und sind geblieben - die Miete ist nach wie vor erschwinglich. Viele der Projekte von Lacaton&amp;amp;Vassal sind die zeitgemäße Antwort auf die Forderung des CIAM Congresses von 1929, der die Standards für die &amp;raquo;Wohnung für das Existenzminimum&quot; festlegte.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Druot, Lacaton &amp;amp; Vassal – Transformation&lt;br /&gt;
eines 60er Jahre Wohnhochhauses&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein zukunftsweisendes Zeichen für die Aufwertung&lt;br /&gt;
der französischen Großsiedlungen der 1960er Jahre&lt;br /&gt;
6. Oktober 2012 bis 13. Januar 2013&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/01_2396.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Tour Bois Le Prêtre in Paris vor und nach dem Umbau. Die alte Fassade wurde entfernt und durch raumhohe Glasschiebetüren ersetzt; alle Wohnungen wurden durch vorgesetzte Wintergärten und Balkone ergänzt. Architekten: Druot, Lacaton &amp;amp; Vassal Architectes, P&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;308&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2376.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Die alte Fassade wurde entfernt und durch raumhohe Glasschiebetüren ersetzt; alle Wohnungen wurden durch vorgesetzte Wintergärten und Balkone ergänzt. Architekten: Druot, Lacaton &amp;amp; Vassal Architectes, Paris; Foto: Philippe Ruault&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;591&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/03_2282.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Alle Wohnungen erhielten zusätzliche Wintergärten und Balkone. Architekten: Druot, Lacaton &amp;amp; Vassal Architectes, Paris; Foto: Philippe Ruault&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/04_1872.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Neu hinzugefügter Wintergarten mit Schiebetüren zum Wohnraum und zum Balkon. Architekten: Druot, Lacaton &amp;amp; Vassal Architectes, Paris; Foto: Philippe Ruault&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/05_1037.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Blick vom Wintergarten durch die Polycarbonat-Schiebeelemente nach draußen. Architekten: Druot, Lacaton &amp;amp; Vassal Architectes, Paris; Foto: Philippe Ruault&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-10-06 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-01-13 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/244&quot;&gt;Deutsches Architekturmuseum&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Sat, 12 Jan 2013 01:56:00 +0100</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Internationaler Hochhaus Preis 2012</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/22120</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3668.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Am 15. November 2012 wird der Internationale Hochhaus Preis von der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit dem DAM und der DekaBank zum fünften Mal in der Frankfurter Paulskirche vergeben. Das DAM nominierte 26 Gebäude aus 17 Ländern, die binnen der letzten zwei Jahre weltweit erbaut wurden.  Eine internationale Jury aus Architekten, Immobilienfachleuten, Architekturkritikern und Bauingenieuren wählte den Gewinner, fünf Finalisten und erstmals eine besondere Anerkennung für die Sanierung eines Hochhauses.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;In der Ausstellung Best High-Rises 2012\13 werden alle nominierten Bauten vorgestellt. Das Gewinner-Hochhaus, die Bauten der fünf Finalisten und die Renovierung werden anhand von Modellen, großformatigen Fotos, Zeichnungen, Texten und Filmen in der Ausstellung umfassend dokumentiert. Zudem findet im DAM eine Vortragsveranstaltung mit den Architekten dieser sechs Bauten statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Internationale Hochhaus Preis (IHP) wird seit 2004 alle zwei Jahre von der Stadt Frankfurt am Main ausgelobt. Initiiert wurde der Internationale Hochhaus Preis 2003 gemeinsam von der Stadt Frankfurt mit dem Deutschen Architekturmuseum und der DekaBank. Seitdem wird er in partnerschaftlicher Kooperation vom Deutschen Architekturmuseum und der DekaBank organisiert und finanziert und im Jahr 2012 zum fünften Mal verliehen. Der Internationale Hochhaus Preis wird für ein Bauwerk vergeben, das exemplarische Nachhaltigkeit, äußere Form und innere Raumqualitäten wie auch soziale Aspekte zu einem vorbildlichen Entwurf verbinden. Planer und Bauherren erhalten gemeinsam den Preis – eine Statuette des international bekannten Künstlers Thomas Demand und ein Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die internationale Preisjury 2012 wurde von Albert Speer (AS&amp;amp;P – Albert Speer und Partner, Frankfurt am Main) geleitet. Weitere Mitglieder der Jury waren: Johann Eisele (Architekt, ES – Eisele Staniek +, Darmstadt), Sigurdur Gunnarson (Bauingenieur, Universität Bergen), Richard Hassell (Architekt, WOHA, Singapur), Felix Semmelroth (Kulturdezernent Stadt Frankfurt am Main), Catherine Slessor (Chefredakteurin Architectural Review, London), Peter Cachola Schmal (Direktor Deutsches Architekturmuseum Frankfurt am Main), Thomas Schmengler (Geschäftsführer der Deka Immobilien GmbH, Frankfurt am Main) und Carol Willis (Direktorin Skyscraper Museum, New York), sowie als Stellvertreterin Annette Bögle (Professorin für Entwurf und Analyse von Tragwerken, HafenCity Universität Hamburg).&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Internationaler Hochhaus Preis 2012&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
17. November 2012 bis 13. Januar 2013&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2432.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Finalist: The Troika, Kuala Lumpur. Architekten: Foster + Partners, London; Foto: © Aaron Pocock&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/04_1920.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Finalist: 1 Bligh Street, Sydney. Architekten: ingenhoven architects + Architectus – Christoph Ingenhoven, Düsseldorf; Ray Brown, Architectus, Sydney. Foto: © H. G. Esch&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/05_1069.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;The Absolute World Towers, Mississauga, Kanada. Architekten: MAD architects, Peking; Foto: © Tom Arban&quot; width=&quot;453&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-11-17 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-01-13 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/244&quot;&gt;Deutsches Architekturmuseum&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Wed, 09 Jan 2013 01:38:00 +0100</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Das Neue Kunsthaus</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/21652</link>
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&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Am 25. November entscheiden die Stadtzürcher Stimmberechtigten über den Investitionsbeitrag zur Kunsthaus-Erweiterung. Das Kunsthaus begleitet die Abstimmung mit einer aufwändigen Ausstellung und macht erfahrbar, was ab 2017 geboten wird – an grosser Kunst und Architektur.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit David Chipperfield Architects wird im Anfangsbereich der Ausstellung der Erweiterungsbau selber präsentiert. Diese Studio-Situation rückt eine Reihe detaillierter Modell-Elemente in Griffweite und kombiniert sie mit Bauplänen. Der Entwurf wird als Hauptwerk des renommierten Architekten erfahrbar, das noch den letzten Schliff erhält. Erstmals sind Proben von Materialien zu sehen, die in die engere Wahl genommen wurden. Grossformatige Ansichten, die anhand mehrerer Modelle des Gebäudes fotografisch erstellt wurden, vermitteln die Wirkung der neuen Räume. Sie lenken den Blick auf architektonische Details. Dabei fällt die intensive Präsenz von sanft glänzendem Messing auf – ein Material, dem David Chipperfield im bestehenden Moserbau begegnet ist, den er respektvoll zitiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese architektonischen Fenster in die Zukunft werden durch eine separate kleine, im Raum stehende &amp;laquo;Box&amp;raquo; ergänzt. Ihr Inneres birgt eine Auswahl an hauseigenen Schätzen einer Bewegung, die aufgrund der knappen Raumverhältnisse im bestehenden Kunsthaus sowie aus konservatorischen Gründen nicht immer gezeigt werden kann: DADA. Die Präsenz dieser DADA-Box mit ihren &amp;laquo;ungekämmten&amp;raquo;, radikalen Inhalten kontrastiert wirkungsvoll mit der Evokation des Erweiterungsbaus, der auf eine klare, massvolle und lichte Präsenz von Architektur und äusserer Ordnung setzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Eingangsbereich empfängt die Besucher mit einem 2011 erworbenen Hauptwerk von Franz Gertsch und einem monumentalen Steinkreis von Richard Long, zwei Werken, die für komplett unterschiedliche Vorgehensweisen der Moderne stehen – und für deren Kombinierbarkeit in einem grosszügigen Präsentationsrahmen, den zu ermöglichen eine der Aufgaben der Erweiterung ist. Solche &amp;laquo;atmenden&amp;raquo; Präsentationen sind für die Gegenwartskunst von grosser Bedeutung. Diese und weitere unterschiedliche Funktionen und Möglichkeiten des Erweiterungsbaus stellt Sammlungskonservator Philippe Büttner vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bedeutende Privatsammlungen, die ab Ende 2017 als langfristige Leihgaben ins erweiterte Kunsthaus einziehen sollen, gehören dazu. Bereits 2010 in einer temporären Ausstellung gezeigt wurde die bedeutende private Sammlung Bührle, die zu grossen Teilen auf Impressionismus und frühe Moderne setzt. Diesmal liegt der Fokus auf der Sammlung der Fondation Looser, die in der Schweiz noch nie ausgestellt war. Sie wird mit ihren Hauptwerken ab Ende 2017 als langfristige Leihgabe im Kunsthaus zu sehen sein. Ihr Schwerpunkt ist amerikanische, aber auch europäische Kunst der 1960er bis 1990er Jahre: Abstrakter Expressionismus, Minimal Art, Arte Povera.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für diese ausschnitthafte Präsentation wurde einer der bedeutenden abstrakten Expressionisten ausgewählt: der Amerikaner Willem de Kooning mit einer für Europa einmaligen Präsenz. Seine Gemälde und Plastiken werden mit Spitzenwerken der Pop Art- Sammlung des Kunsthauses zusammengebracht: Jasper Johns, Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg. Auf diese Weise sind in einer spannungsvollen Begegnung zwei zentrale Beiträge der amerikanischen Kunst der Moderne so zu erleben, wie das Kunsthaus sie künftig wird präsentieren können. Der Erweiterungsbau wird grosse Teile der Klassischen Moderne und die neuere und Gegenwartskunst beherbergen. Zusätzlich vereinigt er einen grossartigen Bestand zur französischen Kunst des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Eine Gruppe von Hauptwerken des Impressionismus und Postimpressionismus weist den Betrachter darauf hin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben klassisch nach Epochen inszenierten Räumen gibt es Flächen für &amp;laquo;dynamische&amp;raquo;, also wechselnde Präsentationen von Arbeiten aus der Sammlung, die Werke verschiedener Epochen und Gattungen vereinen können. Beispielhaft hierfür ist eine Gruppe von Werken, die um Anselm Kiefers Bild &amp;laquo;Parsifal&amp;raquo; kreist, in dessen Mitte der sagenumwobene Gral thront. Begleitet wird dieses grossformatige Gemälde von einem Ensemble ausgewählter Sammlungswerke des 17. bis 20. Jahrhunderts, in denen ebenfalls mythologische, mitunter gar heldenhafte Figuren die Hauptrolle spielen. Dazu gehören u.a. eine Neuerwerbung des französischen Barockmalers Philippe de Champaigne, ein Werk von Cy Twombly und ein aussergewöhnliches Bild des grossen Realisten Gustave Courbet. Zusammen erzählen diese Werke eine ganz besondere, sich aus der Kunst heraus ergebende Geschichte, an der auch die in der Nähe platzierte, raumgreifende Installation des Mexikaners Gabriel Orozco Anteil nimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf diese thematische Accrochage mit Werken verschiedener Künstler von 1650 bis heute antwortet ein jüngst aufwändig restauriertes frühes Hauptwerk einer grossen visuellen Erlöserin: Pipilotti Rists lange nicht mehr in Zürich gezeigte Arbeit &amp;laquo;Yoghurt on Skin&amp;raquo; von 1994 ist Botschafterin der neueren installativen Kunst, die im Erweiterungsbau endlich den ihr zustehenden Raum erhalten soll. Opulent wird der Hinweis auf eine weitere zentrale Funktion des Erweiterungsbaus: die Schaffung eines lang ersehnten mittelgrossen Wechselausstellungsbereichs. Der gewichtige Sammlungsbestand an Werken von Henri Matisse ist mit einigen bedeutenden Schweizer Leihgaben zu einer fokussierten Matisse-Präsentation erweitert. 30 Jahre nach der legendären Matisse- Ausstellung von 1982 im Bührle-Saal, erlaubt sie einen Ausblick auf zentrale Themen- und Motivkreise dieses Meisters der Moderne, der sich die &amp;laquo;Joie de vivre&amp;raquo; in ihrer kultiviertesten Form auf die Fahnen geschrieben hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Künstler wie für Betrachter gilt, dass Inspiration ein Ventil braucht. Diese Möglichkeit bietet eine Lounge, die für Begleitveranstaltungen genutzt wird, aber auch Raum für interaktive Angebote und Begegnungen bietet. Dieses Forum wird von der Präsenz neuer, eben erst aus den Ateliers gekommener Kunst von Urs Fischer, Gillian Wearing und anderen geprägt. Denn das Neue Kunsthaus wird ein lebendiger Ort für jüngere und jüngste Kunst werden, die darin erstmals für sie umfassend geeignete Räume vorfinden wird. Zugleich gibt die Lounge einen Blick auf das Gelände auf der anderen Seite des Heimplatzes frei, auf dem das neue Gebäude entstehen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;laquo;Das Neue Kunsthaus&amp;raquo; ist nicht nur der Erweiterungsbau! Der Begriff bezeichnet das gesamte architektonische Ensemble. Die zwei Gebäude bilden ein Museum, verbunden und getragen von der gemeinsamen Idee eines Museums für Kunst und Publikum im 21. Jahrhundert. Nicht nur bietet die Erweiterung in sich selber grossartige neue Möglichkeiten. Vielmehr können, weil wesentliche Bestände dort hinüberwandern, auch die Säle in den von den Architekten Moser und Müller erstellten Gebäudeteilen auf vielfältige Weise neu genutzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Davon kündet, parallel zur Ausstellung, die temporäre Neupräsentation der Hauptwerke Alberto Giacomettis aus seiner Reifezeit. Diese Auswahl ist vom Moser- in den Müllerbau gezogen, in lichte, grosszügige Räume, die der weltweit einmaligen Sammlung der Giacometti-Stiftung ab 2017 zur Verfügung stehen werden. Schon jetzt, wenn auch nur bis Anfang Januar, können die Besucher dort hautnah und &amp;laquo;eins zu eins&amp;raquo; erleben, was der Erweiterungsbau auch im bestehenden Gebäude ermöglichen wird. Konservatoren und Ausstellungsmacher werden das Neue Kunsthaus so mit Kunst beleben, dass vom Sublimen zum Radikalen, vom zeitlos Schönen zum jüngst Entstandenen, vom historisch Gegliederten zum ungefiltert vor uns Auftauchenden viele Aspekte von Kunst in bester Weise erfahrbar werden.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Neue Kunsthaus. Grosse Kunst und Architektur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zur Erweiterung des Kunsthaus Zürich&lt;br /&gt;
5. Oktober 2012 bis 6. Januar 2013&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/Rendering_Gartenansicht.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Ansicht Garten der Kunst mit zweitem Eingang Stand 2011 nach Abschluss Vorprojekt; © David Chipperfield Architects&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;560&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/Rendering_BlickueberHeimplatz.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Blick über den Heimplatz auf Fassade mit neuem Haupteingang. Stand 2011 nach Abschluss Vorprojekt; © David Chipperfield Architects&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;561&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/Rendering_BlickdurchEingangshalle.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Blick durch die Eingangshalle. Stand 2011 nach Abschluss Vorprojekt; © David Chipperfield Architects&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;560&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/Rendering_SammlungEGBuehrle.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Sammlung E.G. Bührle, 2. Obergeschoss. Modellfoto, Stand 2012,; © Ute Zscharnt für David Chipperfield Architects&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/Rendering_ZentraleHalle_1OG.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Zentrale Halle 1. Obergeschoss. Modellfoto, Stand 2012; © Ute Zscharnt für David Chipperfield Architects&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/Rendering_Sammlung1OG.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Sammlungsräume für Kunst ab 1960 im 1. Obergeschoss. Stand 2011 nach Abschluss Vorprojekt; © David Chipperfield Architects&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;560&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-10-05 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2013-01-06 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/240&quot;&gt;Kunsthaus Zürich&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Fri, 28 Dec 2012 01:46:00 +0100</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Suche nach YU</title>
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 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3660.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit den Architekturhistorikern Maroje Mrduljaš und Vladimir Kulić machte sich der österreichische Fotograf Wolfgang Thaler von 2008 bis 2011 auf die Suche nach der Architektur der sozialistischen Periode in der Region des ehemaligen Jugoslawien. Es entstand eine umfangreiche Dokumentation der jugoslawischen Architektur zwischen 1948 und 1990, die im September 2012 im Buch &amp;laquo;Modernism In-Between: The Mediatory Architectures of Socialist Yugoslavia&amp;raquo; im Jovis Verlag, Berlin, erscheint.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Das Projekt wurde auf der Konferenzreihe &amp;laquo;Unfinished Modernization&amp;raquo; in Zagreb, Beograd und Split ausgestellt und anschließend auf der Biennale &amp;laquo;D-0 Ark Underground&amp;raquo; in Konjic (BiH) gezeigt. Ab 25. Oktober 2012 ist die Fotoausstellung mit dem Titel &amp;laquo;Suche nach YU&amp;raquo; zwei Wochen lang im Architekturzentrum Wien zu sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wolfgang Thalers subtile und atmosphärische Bilder von Gebäuden aus dem gesamten Gebiet des ehemaligen Jugoslawien bieten zum ersten Mal einen umfassenden Überblick über die spannende und außergewöhnlich reiche moderne und postmoderne Architektur in der Region. Sie zeigen eine Architektur, die bisher weder systematisch erforscht noch in ihrer Gesamtheit präsentiert worden ist. Das Ausstellungsprojekt entdeckt eine überraschend große Vielfalt an Architektursprachen, die in einem sehr heterogenen kulturellen und geographischen Raum entstanden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;laquo;Suche nach YU&amp;raquo; gibt Einblicke in eine sozialistische Gesellschaft, die nicht mehr existiert, und deren Leistungen im Hinblick auf ihre einzigartige architektonische Kultur neu bewertet werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Suche nach YU&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
25. Oktober bis 12. November 2012&lt;br /&gt;
Eröffnung: Mi 24. Oktober 12, 19 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1348745020.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Blick von Palast Ušće. In der Mitte das SIV (savezno izvršno veće - Bundesregierung Jugoslaviens); © Wolfgang Thaler 2008-2011&quot; width=&quot;897&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1348745104.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Zlatko Ugljen: Šerefudin weisse Moschee, Visoko, 1969–79; © Wolfgang Thaler 2008-2011&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;594&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1348745331.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Andrija Mutnjaković: National- und Universitätsbibliothek von Kosovo, Priština, 1971–82; © Wolfgang Thaler 2008-2011&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;598&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1348745392.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Bogdan Bogdanović: Jasenovac Gedenkstätte, Jasenovac, 1959–66; © Wolfgang Thaler 2008-2011&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;599&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-10-25 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-11-12 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/260&quot;&gt;Architekturzentrum Wien&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Sat, 10 Nov 2012 02:09:00 +0100</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Buchner Bründler Bauten</title>
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 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3548.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Daniel Buchner und Andreas Bründler gehören zu den jungen Basler Architekten, denen es gelungen ist, gestalterische Freiräume neben den grossen Vorbildern zu definieren. Seit der Gründung von Buchner Bründler Architekten 1997 sind neben bemerkenswerten Einfamilienhäusern weitere eindrückliche Bauten entstanden. Darunter Projekte wie etwa das Lofthaus in Basel, ein Wohnregal aus Beton und Glas oder der Pavillon für die World Expo in Shanghai 2010, ein hybrides Gebäude, das die Grenzen zwischen Natur und Technik thematisiert.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Bauten von Daniel Buchner und Andreas Bründler stehen für sich. Klar, archaisch wirken die Innenräume ihrer Bauten, etwa bei der Jugendherberge im St. Alban Tal in Basel. Eine reduzierte Materialität lässt die wenigen, bewusst komponierten Baumaterialien in ihrer Wirkung ganz für sich sprechen. Sie schafft, in Verbindung mit den für Buchner Bründler typischen offenen Raumzonen, jene schlichten, sinnlichen Räume, die die Bauten auszeichnen. Jenseits gängiger Diskurse haben Daniel Buchner und Andreas Bründler weit mehr als gestalterische Freiräume definiert. Projekte wie das Volta Zentrum in Basel St. Johann sprechen dabei für sich. Das Gebäude strukturiert durch die Ausbildung des Baukörpers die heterogene Umgebung und definiert den öffentlichen Raum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellung &amp;laquo;Buchner Bründler Bauten&amp;raquo; in der Haupthalle der ETH Zürich ist die erste grosse Einzelausstellung des Büros. Anhand von Architekturmodellen werden die eindrücklichen Raumkompositionen der Basler Architekten nachvollziehbar. Die Ausstellung konzentriert sich auf das gebaute Werk von Buchner Bründler, welches im Zentrum der entwerferischen Arbeit steht. Die ausgestellten Architekturmodelle werden in ihrer handwerklichen Fertigung – unter Verwendung derselben Produktionsverfahren – zu Miniaturen der Bauten. Durch die Konzentration auf das Konzept werden sie zu Artefakten mit eigener Realität und stehen dennoch in direkter Verbindung mit dem jeweiligen Projekt, da sie dessen Essenz in konzentrierter Form nachzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
Publikation: &amp;laquo;Buchner Bründler Bauten.&amp;raquo; Konzept in Zusammenarbeit mit Ludovic Balland. Mit Beiträgen von Architekten, Bauherren, Kritikern, u.a. von Philipp Esch, Tibor Joanelly, Andreas Ruby; 23 x 27 cm, Hardcover, 336 Seiten mit 34 Faltbogen, ca. 392 Bilder, 49 in Farbe, 191 Plandarstellungen. gta Verlag 2012, Deutsch, ISBN 978-3-85676-297-1, CHF 89.-/EUR 76.-; gta Verlag 2012, English, ISBN 978-3-85676-298-8, CHF 89.-/EUR 76.-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Buchner Bründler Bauten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
5. Oktober bis 1. November 2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;ETH Zürich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Haupthalle ETH Zürich, Rämistrasse 101&lt;br /&gt;
CH - 8093 Zürich&lt;br /&gt;
T 0041 (0)44 633-2963&lt;br /&gt;
F 0041 (0)44 633-1068&lt;br /&gt;
ausstellungen@gta.arch.ethz.ch&lt;br /&gt;
http://ausstellungen.gta.arch.ethz.ch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Öffnungszeiten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mo bis Fr 8 - 22 Uhr&lt;br /&gt;
Samstag 8 - 17 Uhr &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/BB-Schweizer-Pavillon.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Schweizer Pavillon Weltausstellung Expo 2010, Shanghai, China / Foto: Iwan Baan&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/BB-Volta-Zentrum.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Wohn- und Geschäftshaus Volta Zentrum, Basel / Foto: Ruedi Walti&quot; width=&quot;899&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/154.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Wohn- und Geschäftshaus Volta Zentrum Basel. Betonminiatur; Foto: Buchner Bründler&quot; width=&quot;800&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/154_sw.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Haupthalle ETH Zürich; Foto: Buchner Bründler&quot; width=&quot;524&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-10-05 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-11-01 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Sat, 27 Oct 2012 01:34:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Europas beste Bauten</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/21108</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3442.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Der Mies van der Rohe Award, heute einer der wichtigsten und prestigeträchtigsten Preise für Architektur im europäischen Wettbewerb, wurde 1987 von der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und der Fundació Mies van der Rohe – Barcelona, ins Leben gerufen. Alle zwei Jahre wird der mit insgesamt EUR 80.000 (Hauptpreis: EUR 60.000, Emerging Architect-Preis: EUR 20.000) dotierte Preis ausgelobt und vergeben.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Sein Hauptanliegen ist die Anerkennung und Würdigung herausragender Verdienste im Bereich der Architektur innerhalb Europas. Es werden Projekte ausgezeichnet, deren innovativer Charakter als Orientierung, wenn nicht sogar als Manifest für die Entwicklung zeitgenössischer Architektur dient.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Preis versteht sich auch als Förderung des Berufsstandes an sich und als Ermutigung für ArchitektInnen am Anfang ihrer Karriere. Beide Preise – Hauptpreis und Sonderauszeichnung &amp;laquo;Emerging Architect&amp;raquo; – werden für eine außergewöhnliche Leistung in konzeptueller, technischer und baulicher Hinsicht verliehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus den 343 von europäischen Institutionen und internationalen ExpertInnen nominierten Projekten wurden 2011 sechs Finalisten ausgewählt – die hochkarätige Jury überzeugen konnte schließlich das Projekt Neues Museum in Berlin von David Chipperfield Architects in Zusammenarbeit mit Julian Harrap. Als besonders talentierte Nachwuchs-ArchitektInnen wurden Ramon Bosch und und Bet Capdeferro für ihr Collage Haus in Girona geehrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt werden in der Wanderausstellung 45 ausgezeichnete Bauten aus ganz Europa anhand von Plan- und Fotomaterial sowie zahlreichen Modellen gezeigt. Bereichert wird die Ausstellung im Architekturzentrum Wien durch die virtuelle Präsentation von rund 20 zusätzlichen Nominierungen mit österreichischer Beteiligung. Das Az W bietet somit auch eine einzigartige Schau der herausragendsten österreichischen Architekturprojekte der vergangenen Jahre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gewinner: Neues Museum in Berlin, Rekonstruktion und Erweiterung; Architekturbüro: David Chipperfield Architects in Zusammenarbeit mit Julian Harrap&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Neue Museum ist Teil des Weltkulturerbes Berliner Museumsinsel. Es wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach den Plänen von Friedrich August Stüler errichtet, jedoch während des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt. Im Jahr 2003 begann der Wiederaufbau mit dem Ziel, dem Gebäude erneut zu seinem einstigen Glanz zu verhelfen. In Zusammenarbeit mit dem britischen Restaurierungsspezialisten Julian Harrap hat David Chipperfield ein sensibles Konzept entwickelt, das von der schrittweisen Konservierung und Grundsicherung des vorhandenen Bestandes ausging. Anstatt die Unterschiede zwischen alten und neuen Elementen zu kaschieren, wurden Vergangenheit und Gegenwart auf bewundernswerte Weise kombiniert und damit ein einmaliges und vielschichtiges Gebäude geschaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;David Chipperfield (geboren 1953 in England) studierte an der Kingston University und der Architectural Association in London. Nach seinem Abschluss arbeitete er zusammen mit Douglas Stephen, Richard Rogers und Norman Foster. 1984 gründete er das Architekturbüro David Chipperfield Architects. Heute arbeiten rund 150 Mitarbeiter in London, Berlin, Mailand und Shanghai für David Chipperfield Architects. Das Büro hat mehr als 40 nationale und internationale Wettbewerbe und zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen für herausragende Entwurfsleistungen gewonnen. Außerdem unterrichtet und lehrt David Chipperfield an renommierten Universitäten in Europa sowie in den USA und kuratiert 2012 die 13. Internationale Architekturbiennale in Venedig.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Europas beste Bauten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mies van der Rohe Award 2011&lt;br /&gt;
19. Juli bis 8. Oktober 2012&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1327938719.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Neues Museum Berlin; © Ute Zscharnt für David Chipperfield Architects&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1339510437.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Portrait David Chipperfield; © Ingrid von Kruse&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;703&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1339511082.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Acropolis; © Christian Richters&quot; width=&quot;840&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1339511230.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Konzerthaus des Dänischen Rundfunks; © Philippe Ruault&quot; width=&quot;896&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/1339511457.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Kunstmuseum MAXXI; © Iwan Baan&quot; width=&quot;534&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-07-19 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-10-08 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/260&quot;&gt;Architekturzentrum Wien&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <category domain="http://kultur-online.net/?q=taxonomy/term/48">Archiv</category>
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 <pubDate>Sat, 06 Oct 2012 02:12:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Hohe Auflage</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/21095</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3439.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Sommerausstellung im Vorarlberger Architektur Institut (vai) erzählt von Menschen und Dörfern, von Bauten und Beziehungen - Architektur als Spiegel des Landes. Die wöchentlich erscheinenden, redaktionellen Beiträge in der lokalen Tagespresse tragen Baukultur in hoher Auflage und Qualität in die Vorarlberger Haushalte. Eine Inszenierung im vai verknüpft diese Architekturgeschichten zur lustvollen Gesamtschau, zu einer räumlich präsentierten Bilanz der Vorarlberger Baukultur.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Seit November 2011 zeichnet das vai für Projektauswahl und redaktionelle Gestaltung der Coverserie der VN-Beilage &amp;laquo;Leben &amp;amp; Wohnen&amp;raquo; verantwortlich und bietet auf fünf bis sieben Seiten einen anschaulichen Querschnitt der architektonischen Entwicklung in Vorarlberg. Inzwischen sind 33 Beilagen mit 170 Architektur-Seiten in hoher Auflage erschienen. Eine Serie mit medienkulturellem Stellenwert - auch das wird zum Thema der Ausstellung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eingebunden in das Team sind die Architekturjournalisten Florian Aicher, Robert Fabach und diverse Gastautoren. Die Objekte aus den Bereichen Wohnen, Tourismus, Gewerbe und Kommunalbauten werden eigens fotografiert von Darko Todorovic und Christian Grass und teilweise ergänzt mit Bildmaterial weiterer Fotografen. Für die visuelle Inszenierung im vai konnte das Atelier Gassner Redolfi gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hohe Auflage&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
18. Juli bis 6. Oktober 2012&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/Christian-Grass-Haus-Zumtobel.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Haus Zumtobel; Foto: (c) Christian Grass&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/Darko-Todorovic-WA-Arlbergstrasse.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Wohnanlage Arlbergstrasse; Foto: (c) Darko Todorovic&quot; width=&quot;533&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-07-18 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-10-06 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/2177&quot;&gt;Vorarlberger Architektur Institut&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Sun, 30 Sep 2012 02:09:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Terunobu Fujimori. Architekt</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/20669</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3359.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Das Museum Villa Stuck präsentiert die erste Ausstellung zum Werk des japanischen Architekturhistorikers und Architekten Terunobu Fujimori in Deutschland. In der bisher umfangreichsten Werkschau zu Fujimori veranschaulichen Modelle, Zeichnungen, Materialtafeln, Architekturpläne und Fotografien, insgesamt ca. 140 Arbeiten, das Schaffen Fujimoris, der bisweilen als weltweit einziger surrealer Architekt bezeichnet wird. Von Fujimori speziell für einige Häuser &amp;laquo;Forum (1999)&amp;raquo;; &amp;laquo;Gen-an (2006)&amp;raquo;; &amp;laquo;Yakisugi-Haus (2007)&amp;raquo; entworfene Möbel aus Holz und Rattan ergänzen die Schau und demonstrieren Fujimoris ganzheitliche Herangehensweise an menschlichen (Lebens-)Raum.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Höhepunkt ist ein eigens für den Garten der Villa Stuck entwickeltes, mobiles Teehaus, − mit Rücksicht auf die lokale Vorliebe für Kaffee &amp;laquo;Walking Café&amp;raquo; genannt. Der Bau von Teehäusern nimmt in Fujimoris Schaffen eine besondere Stellung ein. Auf eindrückliche Weise verbinden sich hier seine Auseinandersetzung mit authentischen, ursprünglichen Ausdrucksformen, japanischer Kultur und eigenen ungewöhnlichen, höchst persönlichen architektonischen Lösungen, die eine Art inneres, überzeitliches Formverständnis erfahrbar werden lassen. Fujimoris Philosophie einer &amp;laquo;intimen Bauweise&amp;raquo;, die den Menschen als raumbestimmende Größe versteht, tritt hier in einen spannenden Dialog mit dem von Franz von Stuck entworfenen Künstlerhaus. Das eigens für die Ausstellung in der Villa Stuck entworfene Teehaus bzw. &amp;laquo;Walking Café&amp;raquo; wird den Sommer über für die BesucherInnen des Museums begehbar sein und darüber hinaus an verschiedenen Plätzen im Stadtraum Münchens Station machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine zentrale Rolle in der vorliegenden Ausstellung nimmt das Projekt &amp;laquo;Tokio Plan 2107&amp;raquo; aus dem Jahr 2007 ein, das Fujimori als kritischen Visionär vorstellt. Vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse in Japan, das am 11. März 2011 durch schwere Erdbeben, einen Tsunami und anschließende Störfälle in japanischen Atomkraftwerken eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes erlitt, belegen insbesondere die in der Ausstellung präsentierten Zukunftsmodelle Fujimoris, dass es in seiner Arbeit um weit mehr als reine Architektur geht. Mit seinen Architekturvisionen (tatsächlich gebaut, als Modell oder in Textform) stellt sich Fujimori ins Zentrum eines gesellschaftlichen Diskurses, der − mit den Mitteln von Architektur und Kultur − den höchstmöglichen Einklang zwischen Mensch und Natur anstrebt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen weiteren Aspekt von Fujimoris Schaffen zeigt die Präsentation von Arbeiten, die im Zusammenhang seiner Aktivitäten in der &amp;laquo;Roadway Observation Society&amp;raquo; (ROJO) entstanden sind. ROJO ist ein Kollektiv, das in Form von fotografischer Spurensuche unbeachteten, urbanen Konstellationen nachgeht, die als Ausdruck des Unbewussten in der Stadtlandschaft betrachtet werden können. Die ROJO Society wurde 1986 gegründet. Zu ihren Mitgliedern zählen Genpei Akasegawa (Künstler und Schriftsteller), Terunobu Fujimori (Architekturhistoriker und Architekt), Shinbo Minami (Illustrator), Joji Hayashi (Autor) and Tetsuo Matsuda (Verleger). Der Titel des Kollektivs entstammt dem Buch &amp;laquo;Kenchiku tantei no bōken: Tōkyō hen (Abenteuer eines Architekturdetektivs: Tokio Band)&amp;raquo;, das Fujimori 1986 veröffentlicht hat und wofür er den &amp;laquo;Suntory-Preis für Sozial- und Geisteswissenschaften&amp;raquo; erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
Katalog: Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in deutscher und englischer Ausgabe, herausgegeben von Michael Buhrs und Hannes Rössler, im Hatje Cantz Verlag mit Texten von Terunobu Fujimori, Dana Buntrock, Thomas Daniell, Toyō Itō und Hannes Rössler, 240 Seiten mit 199 Abbildungen, erhältlich im Museumsshop zum Preis von EUR 35,-.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Terunobu Fujimori. Architekt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Werkschau 1986 – 2012&lt;br /&gt;
21. Juni bis 23. September 2012&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/01_2246.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Ichiya-tei (Teehaus für eine Nacht), 2003. Fotografie Akihisa Masuda; Städtisches Kunstmuseum Chino &quot; width=&quot;542&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2231.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Takasugi-an (Zu hohes Teehaus), 2004. Fotografie Shinkenchiku-sha&quot; width=&quot;545&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/03_2147.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Schokoladenhaus, 2009. Fotografie Akihisa Masuda; Städtisches Kunstmuseum Chino &quot; width=&quot;542&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/04_1764.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Irisentei (Teehaus Irisen), 2010. Fotografie Akihisa Masuda; Städtisches Kunstmuseum Chino&quot; width=&quot;542&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/05_986.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Fliegendes Lehmboot, 2010. Fotografie Akihisa Masuda; Städtisches Kunstmuseum Chino&quot; width=&quot;888&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-06-21 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-09-23 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/16154&quot;&gt;Museum Villa Stuck&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Thu, 20 Sep 2012 01:42:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Von der Linie zum Raum</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/21188</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3455.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Álvaro Siza, 1992 mit dem Pritzker-Preis ausgezeichnet, gilt als einer der wichtigsten portugiesischen Architekten des 20. Jahrhunderts. Seit den späten 1950er Jahren realisierte er zahllose Bauwerke, anfänglich vorwiegend in Portugal, später auch in ganz Europa, Amerika und Asien. Es gibt fast keine Bauaufgabe, der sich Siza nicht widmete; er entwarf Einfamilienhäuser und große Wohnanlagen, Universitäten, Schulen und Bibliotheken, Ausstellungspavillons und Museen, Sakralbauten, Verwaltungsgebäude und Einkaufszentren, Gewerbebauten und Infrastruktureinrichtungen, ganze Stadtviertel und nicht zuletzt auch Möbel.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Schon an seinen ersten Hauptwerken, dem Teehaus von Boa Nova (1958–61) und der in die Felslandschaft eingebetteten Schwimmbadanlage (1961–66) in Leca de Palmeira wird deutlich, was Siza’s Architektur auszeichnet. Ausgangspunkt seiner Entwürfe ist immer der konkrete Ort und dessen kultureller und architektonischer Kontext – sei es das urbane Umfeld, ein historisches Gebäude oder die Landschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die respektvolle Auseinandersetzung damit führt ihn zu jeweils unterschiedlichen und spezifischen Lösungen; architektonischen Statements, die in ihrer Direktheit immer aufs neue überraschen. Wesentliche Bezugspunkte in Sizas architektonischem Schaffen sind einerseits das Erbe der plastisch geprägten modernen Architektur eines Alvar Aalto, Adolf Loos oder Frank Lloyd Wright, andererseits die regionale Bautradition seiner Heimat Portugal und die verwendeten Materialien und Formen. Rationale Geometrie und organische Form vereint er zu einer skulpturalen Architektur, geprägt durch eine einfühlsame Linienführung, die subtile Behandlung des Raums und eine Lichtregie, die Bauwerke in Raumerlebnisse verwandeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;laquo;Sizas Bauwerke sind eine Freude für den Geist und die Sinne. Jede Linie und Kurve ist mit Können und Sicherheit gesetzt. Wie die Bauwerke der frühen Moderne haben seine, mit Licht modellierten Formen eine verführerische Einfachheit an sich. Sie sind ehrlich. Sie lösen Entwurfsprobleme direkt. Ist Schatten notwendig, dann platziert er eine überhängende Ebene. Ist Aussicht gewünscht, dann macht er ein Fenster. Stiegen, Rampen und Mauern – in einem Gebäude von Siza scheint alles einer zwingenden Logik unterworfen zu sein. Bei näherer Betrachtung offenbart sich die Einfachheit als sehr komplex. Es ist eine subtile Meisterschaft, die seinen Werken zu Grunde liegt und die sie so erscheinen lässt, als ob sie natürliche Gebilde wären.&amp;raquo; (Jury-Statement, Pritzker Preis)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wichtigste Werkzeug im Entwurfsprozess ist für Álvaro Siza die Skizze. Mit dem Zeichenstift entwirft er komplexe räumliche Situationen, skizziert Ideen und untersucht Formen. Neben den Skizzen dienen ihm Arbeitsmodelle zur Überprüfung und Weiterentwicklung der Projekte bis ins Detail. Dieser Arbeitsweise gilt das Hauptaugenmerk der Ausstellung &amp;laquo;Von der Linie zum Raum&amp;raquo;. Anhand von 10 aktuellen Bauten und Projekten aus dem Kulturbereich – darunter das Museum der Iberê Camargo Stiftung in Brasilien, der Anyang Pavillon in Süd-Korea, die Kirche Santa Maria in Marco de Canavezes und der Portugiesische Pavillon der Expo 2000 in Hannover – veranschaulichen zahlreiche Skizzen und Arbeitsmodelle, großformatige Fotografien und Pläne, wie Álvaro Siza Projekte entwickelt. Filme zu und Möbel von Siza vervollständigen die von Rudolf Finsterwalder und Wilfried Wang für den Siza-Pavillon auf der Insel Hombroich konzipierte und für das aut adaptierte Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
Begleitpublikation &amp;laquo;Álvaro Siza: Von der Linie zum Raum.&amp;raquo; Begleitkatalog zur Ausstellung im Architekturmuseum der Museumsinsel Hombroich. Herausgeber: Rudolf Finsterwalder und Wilfried Wang. Broschur, 29 x 25,5 cm, 120 Seiten, 150 Abbildungen, Deutsch/Englisch, erschienen 2011 im Springer-Verlag, Wien. ISBN 978-3-7091-0853-6&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von der Linie zum Raum&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
29. Juni bis 22. September 2012&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/Anyang_Guerra_1_300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Anyang Pavillon, Young-Il Park, Südkorea, 2005 – 06; Bildnachweis: © Fernando Guerra&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;713&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/Anyang_Guerra_3_300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Anyang Pavillon, Young-Il Park, Südkorea, 2005 – 06; Bildnachweis: © Fernando Guerra&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/Ibere_Guerra_1_300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Iberê Camargo Stiftung, Porto Alegre, Brasilien, 1998 – 2009; Bildnachweis: © Fernando Guerra&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/Ibere_Guerra_2_300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Iberê Camargo Stiftung, Porto Alegre, Brasilien, 1998 – 2009; Bildnachweis: © Fernando Guerra&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/Marco_Guerra_1_300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Kirche Santa Maria, Marco de Canavezes, Portugal, 1990 – 96; Bildnachweis: © Fernando Guerra&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2011-06-29 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-09-22 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/294&quot;&gt;Aut. Architektur und Tirol&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Mon, 17 Sep 2012 02:06:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Das Architekturmodell – Werkzeug, Fetisch, kleine Utopie</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/20257</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3292.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Das DAM präsentiert 300 Modelle von über 100 Architekten im gesamten Haus - erstmalig werden Architekturmodelle der Gegenwart systematisch erforscht. Die über alle Etagen des Museums reichende Ausstellung zeigt, auf welche Weise Architekten seit etwa 1920 mit Architekturmodellen gearbeitet haben und was die neuesten Entwicklungen sind. Auf Basis intensiver Forschungsarbeit, die durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain ermöglicht wurde, werden Architekturmodelle in ein neues Licht gerückt: Sie dienen Architekten als Werkzeuge, Fetische oder zum Erproben von Utopien.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Die circa 300 Exponate der Ausstellung stammen zu einem Drittel aus der Sammlung des DAM. Zu den Höhepunkten zählen die Statik-Hängemodelle von Frei Otto sowie zwei riesige, jeweils zwölf Quadratmeter große Modelle von Rem Koolhaas zu städtebaulichen Planungen in Paris La Villette (1983) und Melun-Sénart (1987). &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwei Drittel der Exponate sind Leihgaben, beispielsweise aus dem Museum of Modern Art, New York, dem FRAC Centre Orléans, dem Deutschen Museum München und aus mehreren Berliner Architektursammlungen. Auch viele Architekten unterstützen die Ausstellung durch Leihgaben: So werden von Herzog &amp;amp; de Meuron aus Basel rund 50 Arbeitsmodelle zum Prada-Store in Tokyo gezeigt. Von den Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank aus Berlin werden in einem magisch anmutenden dunklen Kabinett hinterleuchtete Styrodurmodelle präsentiert. Zu den herausragenden Leihgaben zählen die drei Modelle aus dem MoMA in New York: Das älteste noch erhaltene Modell von Mies van der Rohe zum Resor House (1937–1947) und ein in Bronze ausgeführtes Architekturmodell (1955) zum berühmten Seagram-Hochhaus, ebenfalls von Mies van der Rohe. In New York, gegenüber dem Seagram Building, steht das Lever House (1949–52), der erste Wolkenkratzer mit einer Curtain-Wall-Fassade. Das erhaltene Modell von 1952/53 reist ebenfalls aus dem MoMA ins DAM. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele &amp;laquo;Premieren&amp;raquo;: Zahlreiche Modelle wurden auf Dachböden, in Lagerhallen und Modellbau-Werkstätten aufgespürt und werden in der DAM-Ausstellung erstmals zu sehen sein. Ein besonders spektakulärer Fund ist ein spiralförmiges Hochhaus-Modell aus dem Jahr 1963/64, das der Architekt Conrad Roland in den vergangenen 24 Jahren bei einer Berliner Spedition eingelagert hatte. Die Ausstellung zeigt Modelle aus den unterschiedlichsten Materialien. Traditionell werden Modelle aus Holz oder Karton gefertigt. Zu den kuriosesten Stücken zählen Wachsmodelle, die in einem Wasserbecken geformt wurden, und Styropormodelle, die der Architekt Franz Krause mit einer brennenden Kerze verschmolzen hat. Eigens für die Ausstellung wurde ein 3D-Drucker erworben. Mit dieser Technologie können seit einigen Jahren Architekturmodelle in einem Arbeitsgang aus Kunststoff hergestellt werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den meisten Modellen aus der DAM-Sammlung aber auch zu vielen Leihgaben wurden Einzelrecherchen durchgeführt, die den ursprünglichen Entstehungszusammenhang der Modelle rekonstruieren: Was genau war der Zweck, für den die Modell gebaut wurden? Welche Materialien wurden aus welchen Gründen verwendet? Wer waren die Modellbauer? In welchen Publikationen waren die Modelle abgebildet und in wieweit tragen die Fotos zur Interpretation der Modelle (und natürlich der geplanten Bauwerke) bei? In einigen Fällen wurden Zuschreibungen und Datierungen korrigiert. Zu einem sehr wichtigen und bekannten Modell der DAM Sammlung muss die &amp;laquo;Modellgeschichte&amp;raquo; und damit die Provenienz korrigiert werden: Es kann nicht mehr länger als &amp;laquo;Originalmodell&amp;raquo; der 1920er Jahre bezeichnet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Modellen von:&lt;br /&gt;
Raimund Abraham; Emilio Ambasz; Paul Andreu; Archigram; Barkow Leibinger; Otto Bartning; BeL; Béla Berec; Helge Bofinger; Gottfried Böhm; Roger Boltshauser; Donato Bramante \ Bernd Grimm, Arno Brandlhuber und Bernd Kniess; Jean-Louis Chanéac; Lluís Clotet \ Oscar Tusquets Blanca; Theodore Conrad; Dieter Cöllen; Richard J. Dietrich; Wolfgang Döring; Peter Eisenman \ Richard Serra; EM2N; Klaus Ethner; Fink + Jocher; Norman Foster; Giefer und Mäckler; Hermann Giesler; Gigon \ Guyer, Herbert Goertz; Bruce Goff;  Julian Harrap;  Haus-Rucker-Co; Henn Architekten; Herzog &amp;amp; de Meuron; Nikolaus Hirsch, Wolfgang Lorch, Andrea Wandel; Hans Hollein; HPP; Hufnagel Pütz Rafaelian; Friedensreich Hundertwasser;  Christoph Ingenhoven; Arata Isozaki; Walter Jonas; Louis I. Kahn; Kandor Model Makers; Christian Kerez; Josef Paul Kleihues; Hans Köhler; Rüdiger Kramm; Kraus Schönberg; Franz Krause;  Andreas Kretzer \ Dennis Röver; Rob Krier;, Uwe Laske; Lederer Ragnarsdóttir Oei; Heinrich Lindenbeck;  Christoph Mäckler; Peter Märkli; Mass Studies; Merete Mattern; Marcel Meili; Markus Peter, Meixner Schlüter Wendt; Erich Mendelsohn;  Mies van der Rohe; Charles Moore \ August Perez &amp;amp; Associates; Rem Koolhaas \ OMA; Frei Otto; Oda Pälmke; Pei, Cob, Freed &amp; Partner;  Pysall; Stahrenberg &amp; Partner; Dumeng Raffainer; Heinz Rasch; Wolfgang Rathke; Bruno Reichlin \ Fabio Reinhart; Eckhart Reissinger; Conrad Roland; Aldo Rossi; Sergius Ruegenberg; Giovanni Sacchi; Alfred Schmid; Axel Schultes und Charlotte Frank; Wolfgang Schulze,  Hans Uwe Schultze; Otto Ernst Schweizer \Anton Schäffer; SITE; Skidmore, Owings &amp; Merrill; Robert A. M. Stern; James Stirling; Heinz Tesar; Oswald Mathias Ungers; Makoto Sei Watanabe; Karl Wimmenauer; Christof Wurzer; Peter Zumthor; Zaborowsky Modellbau. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ergebnisse der Forschungsarbeit und der Modellrecherchen sind in der Ausstellung und dem reich bebilderten Katalog zu finden, der im Verlag Scheidegger &amp;amp; Spiess erscheint. Für den Katalog wurden nahezu alle 102 Exponate aus der DAM-Sammlung aber auch etliche Leihgaben eigens neu fotografiert.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Architekturmodell&lt;/b&gt; –&lt;br /&gt;
Werkzeug, Fetisch, kleine Utopie&lt;br /&gt;
25. Mai bis 16. September 2012&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/01_2188.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Stück Natur eingeweckt, nicht realisiert, Modell 1973. Architekt: Haus-Rucker-Co, Wien; © DAM, Foto: Hagen Stier&quot; width=&quot;536&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2171.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Haus mit Vorhängen, nicht realisiert, Modell 1972. Architekt: Raimund Abraham (1933-2010); © DAM, Foto: Hagen Stier&quot; width=&quot;896&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/03_2088.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Evangelische Weißfrauenkirche, Frankfurt am Main, nicht realisiert, Modell 1953. Architekt: Karl Wimmenauer (1914–1997); © DAM, Foto: Hagen Stier&quot; width=&quot;800&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/04_1719.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Kolumba, Kunstmuseum des Erzbistums Köln, Köln, 1997–2007, Modell 2001. Architekt: Peter Zumthor, Haldenstein; Modellbau: Zaborowsky, Zürich. Dauerleihgabe des Erzbistums Köln an das DAM; © DAM, Hagen Stier&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;587&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/05_959.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Struckus House, Woodland Hills (Los Angeles), 1979–88, Modell um 1982. Architekt: Bruce Goff (1904–1982); © DAM&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/06_272.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Deutscher Pavillon Weltausstellung 1967, Montréal, nicht realisiert, Modell 1964/65. Architekt: Wolfgang Rathke, Wuppertal; Eigentümer: Wolfgang Rathke. © DAM, Foto: Hagen Stier&quot; width=&quot;895&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/07_91.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Haus am Checkpoint Charlie, Berlin, 1987-1990, Modell ca. 1987. Architekt: OMA (Office for Metropolitan Architecture), Rotterdam; Modellbau: Dirk Alten. © DAM, Foto: Hagen Stier&quot; width=&quot;853&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-05-25 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-09-16 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/244&quot;&gt;Deutsches Architekturmuseum&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Mon, 10 Sep 2012 01:30:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>Sou Fujimoto. Futurospektive Architektur</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/20373</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3309.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Kunsthalle Bielefeld zeigt die erste monografische Ausstellung des japanischen Architekten Sou Fujimoto (*1971) in Europa. Er ist sowohl durch einige markante Bauaufgaben in Japan als auch durch seine theoretischen Schriften (&amp;laquo;Primitive Future&amp;raquo;, 2008) international bekannt geworden als ein Architekt, der den Raum als Ort des Verweilens und Erlebens völlig neu definiert.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Ausstellung zeigt vor allem Modelle und Bauvorhaben, an denen der radikal neue Charakter seiner Entwürfe deutlich wird. Sou Fujimoto hat in Wettbewerben weltweit mit spektakulären Entwürfen auf sich aufmerksam gemacht, in denen Architektur und Natur zu einer Symbiose geführt werden. Die Ausstellung ist Beitrag der Kunsthalle Bielefeld zum documenta Kultursommer 2012.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In sechs Themenräumen werden neben Modellen auch Objekte und Materialien gezeigt, die das Denken Fujimotos anregen. Üblicherweise bestehen Ausstellungen von Architekten ausschließlich aus Modellen und Risszeichnungen. Der Kunsthalle Bielefeld ist es gelungen, ein Bauwerk Fujimotos im Maßstab 1:1 als Replik aufzubauen. &amp;laquo;Final Wooden House&amp;raquo; befindet sich seit 2008 im Süden Japans nahe der Stadt Kumamoto. Für dieses sensationelle &amp;laquo;Cottage&amp;raquo;-Haus bekam Sou Fujimoto 2009 den Wallpaper Design Award in der Kategorie &amp;laquo;bestes Privathaus&amp;raquo;. Nun hat er zugestimmt, eine zweite Version im Skulpturenpark der Kunsthalle temporär errichten zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sou Fujimoto. Futurospektive Architektur&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3. Juni bis 2. September 2012&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/01_2201.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Final Wooden House; Photo Iwan Baan&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;596&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2185.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;House NA; Photo Iwan Baan&quot; width=&quot;533&quot; height=&quot;800&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/03_2101.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;House NA; Photo Iwan Baan&quot; width=&quot;900&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-06-03 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-09-02 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/6745&quot;&gt;Kunsthalle Bielefeld&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Sun, 26 Aug 2012 01:42:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fear</dc:creator>
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 <title>L’architecture engagée</title>
 <link>http://kultur-online.net/?q=node/20552</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-intro-pic&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/tn_3344.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-intro-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Dass sich Künstler und Literaten mit ihren Werken für eine Verbesserung von politischen, ökonomischen und sozialen Zuständen einsetzen, gehört zur Geschichte von Kunst und Literatur. Die Vorstellung, dass diese direkt auf die Gesellschaft wirken sollen, wurde schon in der Zeit der Aufklärung zum Programm erhoben, allerdings formulierte erst Jean-Paul Sartre 1947 den Begriff &amp;laquo;Littérature engagée&amp;raquo;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-architecture-body-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;p&gt;Sartres Forderung an die Literatur, dem Leser seine individuelle Freiheit als Aufgabe zur Veränderung gesellschaftlicher Zustände begreiflich zu machen, wurde zwar in der Folge heftig diskutiert und kritisiert, aber die Bezeichnung blieb – genauso wie ihr Pendant &amp;laquo;L’art engagé&amp;raquo; – für alle Werke bestehen, &amp;laquo;die ausdrücklich politische und soziale Einflussnahme als Ziel haben und zum Prozess gesellschaftlicher Veränderung im Zeichen der Freiheit beitragen sollen&amp;raquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei Elemente kennzeichnen engagierte Literatur und Kunst: eine aufklärerische, ethisch motivierte Haltung, eine emanzipatorische Utopie und die Vorstellung, dass mit dem Werk Einfluss sowohl auf lebensweltliche Zusammenhänge als auch auf den Rezipienten genommen werden könne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Sinne wird der auf Architektur übertragene Begriff einer &amp;laquo;L’architecture engagée&amp;raquo; in Ausstellung und begleitender Publikation verstanden. In sieben Abteilungen werden architektonische Projekte und Konzepte vorgestellt, in denen das sozial- und wirtschaftspolitische Engagement zur Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse von Architekten und Theoretikern wie Robert Owen, Charles Fourier, Ebenezer Howard, Bruno Taut, Frank Lloyd Wright, Frei Otto und Yona Friedman sowie die Versuche der Erziehung eines neuen Menschen in Kommunehäusern und Bandstädten exemplarisch dargestellt werden. Die Ausstellung könnte auch Anstöße geben, über die mit gesellschaftspolitischem Engagement verknüpften Potenziale und Probleme, aber auch über das gegenwärtige Fehlen derartiger Entwürfe&lt;br /&gt;
nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L’architecture engagée&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Manifeste zur Veränderung der Gesellschaft&lt;br /&gt;
14. Juni bis 2. September 2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-architecture-pics&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Bilder:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/01_2229.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Tony Garnier: Une Cité industrielle, Paris 1917; © Architekturmuseum der TU München&quot; width=&quot;885&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/02_2214.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Bruno Taut: &amp;#039;Alpine Architektur&amp;#039;, &amp;#039;Das Baugebiet&amp;#039;, Blatt 17, Hagen 1919; © Architekturmuseum der TU München&quot; width=&quot;689&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/03_2130.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Craig Hodgetts: &amp;#039;Ecotopia&amp;#039;, Blick auf die Bucht von San Francisco mit Solarkraftwerken, 1982; © Hodgetts + Fung, Culver City, California, USA&quot; width=&quot;842&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kultur-online.net/files/exhibition/04_1750.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Renaat Braem: &amp;#039;Lijnstad&amp;#039;, Wohnblock, 1934; © Archives d&amp;#039;Architecture Moderne, Brüssel&quot; width=&quot;665&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-start&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Start der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-06-14 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-date field-field-exhibition-end&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Ende der Ausstellung:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;2012-09-02 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-nodereference field-field-architecture-address-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Verweis auf Adresse:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/?q=node/654&quot;&gt;Pinakothek der Moderne&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-link field-field-architecture-web-ref&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Weblink:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.architekturmuseum.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.architekturmuseum.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-week-recommend&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Tipp der Woche:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item&quot;&gt;0&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Sat, 25 Aug 2012 01:56:00 +0200</pubDate>
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