13. Januar 2020 - 21:23 / Aktuell 

Rund 90 Galeristen und Kunsthändler, vornehmlich aus dem deutschen Sprachraum und Italien sowie erstmals auch aus Südafrika beteiligen sich an der 24. Art Innsbruck, für die am kommenden Mittwoch der Startschuss fällt. Bei Programm und Ausrichtung setzt die Kunstmessemacherin Johanna Penz, die seit drei Jahren mit der ART Salzburg Contemporary noch eine zweite internationale Kunstmesse in Österreich betreibt, auf einen Mix von österreichischer und internationaler Kunst des 19. – 21. Jahrhunderts.

Neben einem Nachlass-Special mit ausgewählten Arbeiten von Herbert Danler, der als einer der eindrücklichsten Vertreter der klassischen Tiroler Moderne gilt, werden in einem weiteren Special erstmals ausgewählte Positionen zeitgenössischer Kunst aus Südafrika zu sehen sein.

Die 24. Art Innsbruck wird auch dieses Jahr wieder mit einer Preview und Soirée am Mittwoch, 15. Jänner ab 17.30 Uhr eingeläutet. Die Messe selbst ist dann von Donnerstag, 16. Jänner bis einschließlich Sonntag, 19. Jänner für das kunstinteressierte Publikum geöffnet. Öffnungszeiten sind Do, Fr und So von 11 bis 19 Uhr und Sa von 11 bis 21 Uhr.

Wie schon in den vergangenen Jahren wird der bekannte Tiroler Musiker und Komponist Norbert Zehm gemeinsam mit ausgewählten Künstlerfreund*innen zur Eröffnung eine audiovisuelle Performance gestalten, die er in diesem Jahr unter dem Titel „Silhouetten“ mit der Pianistin und Komponistin Karen Schlimp, seiner Tochter Irina Zehm (Cello) dem Musikallrounder Harry Triendl (Lichtkonzept) und der Landestheater-Choreografin Marie Stockhausen bestreiten wird.