10. Juni 2020 - 4:52 / Ausstellung / Grafik 
12. Februar 2020 1. November 2020

Die Entwicklung druckgrafischer Techniken gehört zu den größten künstlerischen Errungenschaften des ausgehenden Mittelalters. Mit dem Aufkommen des Holzschnitts im frühen 15. Jahrhundert, des Kupferstichs zur Mitte des Jahrhunderts und schließlich der Radierung kurz vor 1500 wird die Druckgrafik zu einer eigenständigen Kunstgattung.

Die Ausstellung in der Albertina widmet sich der Radierung von ihren Anfängen in der Dürerzeit bis in die Epoche Bruegels, als in Deutschland, den Niederlanden, Italien und Frankreich mit dieser Technik experimentiert wurde.

Von der Waffe zum Kunstwerk

Die Grundlagen der Technik entwickeln sich in den Werkstätten von Waffenätzern, die ihre Erzeugnisse mit Hilfe von Säuren dekorierten. In den 1490er-Jahren beginnt der deutsche Druckgrafiker Daniel Hopfer von geätzten, also "radierten" Metallplatten, Abzüge auf Papier herzustellen. Im Gegensatz zur Herstellung eines Kupferstichs oder eines Holzschnitts, die große technische Erfahrung und Meisterschaft voraussetzt, lässt sich das Radieren so einfach bewerkstelligen, dass es von nahezu jedem ausgeführt werden kann. Sowohl Künstler als auch professionelle Druckgrafiker und Architekten bedienten sich der neuen Technik. Unter den Pionieren des neuen Mediums sind einige der größten Künstler der Renaissance wie Albrecht Dürer, Parmigianino und Pieter Bruegel der Ältere.

Kreative Experimente

Bei den in einem rein mechanischen Verfahren hergestellten Matrizen für Holzschnitt und Kupferstich sind die technischen und ästhetischen Möglichkeiten bald ausgeschöpft. Dagegen bietet die Radierung großen Spielraum für das kreative Experiment. Die Technik mit dem so eigenartigen Namen zählt zu den Tiefdruckverfahren, bei denen die zu druckenden Linien in die Druckform eingegraben werden. Für den Kupferstich werden die Linien mit scharfen Sticheln in das Metall graviert. Die Radiertechnik dagegen nutzt die Säureanfälligkeit unedler Metalle, um auf chemischem Weg die zum Abdruck gewünschten Konturen und Schraffuren zu erzeugen. Vom oft spontanen Duktus des Strichbildes her steht die Radierung der Zeichnung näher als alle anderen Druckverfahren. Linienätzung, Kaltnadelarbeit, Flächenätzung und das direkte Arbeiten mit dem in das Ätzwasser getauchten Pinsel ermöglichen weitere zeichnerische Differenzierungen und selbst malerische Tonigkeiten.

Medienrevolution und Kulturtransfer

Durch die neuen Reproduktionstechniken wandelt sich die Kunst zu einem regelrechten Massenmedium. Die Bilder lernten laufen, wurden in gewisser Weise zeit- und ortlos, und endlich war es einer großen Zahl von Menschen möglich geworden, an Kunstwerke zu gelangen. Bilder wurden damit – erstmals in der Geschichte – auch zur weit gestreuten Handelsware. So hatte man mittels der, die Kunst mobilisierenden, Druckgrafik endlich jederzeit vor Augen, was andernorts gemacht wurde und hielt den fruchtbaren Austausch zwischen lokaler Tradition und fernen Kunstzentren in ständigem Fluss. Mit über 100 Exponaten gibt die Ausstellung der Albertina einen Einblick in die Frühzeit dieser so faszinierenden Technik. Neben vielen berühmten Hauptwerken der in der Radierung arbeitenden Künstler können in der Ausstellung auch überraschende Entdeckungen gemacht werden, die die ganze Bandbreite der Radierung und die Experimentierfreudigkeit seiner Meister demonstrieren. Geätzte Rüstungsobjekte, Zeichnungen und Druckplatten machen die Raffinesse dieses Druckverfahrens anschaulich. So bietet diese Ausstellung der Albertina einen einmaligen Einblick in die Frühzeit dieses Mediums, das die gesamte Kunstwelt revolutionierte.

Was ist eine Radierung?

Die Radierung zählt zu den sogenannten Tiefdruckverfahren, bei denen die zu druckenden Linien in eine metallene Druckplatte eingegraben werden. Für den Kupferstich, der seit dem mittleren 15. Jahrhundert Anwendung findet, wird das Metall mit scharfen Sticheln graviert. Die Radiertechnik dagegen nutzt die Säureanfälligkeit unedler Metalle, um auf chemischem Weg die zum Abdruck gewünschten Konturen und Schraffuren zu erzeugen. Die technische Grundlage der Radierung bildet die meist für die Verzierung von Waffen angewandte Eisenätzung. Als druckgrafisches Verfahren wird sie – zunächst in Eisen, erst später in Kupfer – seit den mittleren 1490er-Jahren genutzt. Das Prinzip der Ätzung besteht darin, das Metall zunächst mit einem säureresistenten Ätzgrund zu bedecken. Der Ätzgrund wird anschließend mittels einer Nadel angeritzt – radiert –, sodass entlang dieser Linien die Metalloberfläche wieder freiliegt. In einem abschließenden Säurebad werden die nun offenliegenden Linien vom sogenannten Ätzwasser angegriffen, während die abgedeckten Bereiche intakt bleiben. Das Endergebnis ist eine Metallplatte mit eingetieften Linien, die, mit Druckerschwärze eingefärbt, auf Papier abgezogen werden können.

Daniel Hopfer: Die Erfindung der Radierung

Der Erste, der um 1495 eine geätzte Metallplatte auf Papier druckte, war der in Augsburg tätige Daniel Hopfer (1471–1536). Zum Maler geschult und offenbar auch in der Metallveredelung versiert, hatte sich Hopfer früh auf die Anfertigung von Druckgrafiken spezialisiert. Die Rüstungsmetropole Augsburg galt seit dem ausgehenden Mittalalter als Hochburg der Eisenätzung.

Hopfer gelangte zu erstaunlicher technischer Finesse, die kein anderer Radierer seiner Zeit auch nur im Ansatz erreichte. Höchste Meisterschaft entwickelte er darin, Linien- und Flächenätzung auf einer Platte zu kombinieren. Ein weiteres Spezialverfahren war das mehrfache Ätzen, durch das er im Druckbild Abstufungen von Schwarz bis Mittelgrau erzielte. Den technischen Höhepunkt von Hopfers Kunst markiert ein viertes Verfahren, bei dem Ätzgrund und Ätzwasser mit dem Pinsel aufgetragen wurden, was im Abdruck einen an Aquatinta-Radierungen erinnernden flächigen Grauwert erzeugt.

In Augsburg war zur Zeit Hopfers lediglich noch Hans Burgkmair d. Ä. (1473–1531) als Radierer aktiv. Seine einzige Leistung auf diesem Gebiet ist das Blatt Venus, Merkur und Amor.

Albrecht Dürer: Experimente mit Licht und Schatten
Albrecht Dürer (1471‒1528) begann Mitte der 1490er-Jahre etwa gleichzeitig mit den ersten Erfolgen im Holzschnitt in der Kupferstichtechnik zu arbeiten. Die Kupferplatten gravierte er als gelernter Metallarbeiter sicherlich selbst. Im kurzen Zeitraum von 1515 bis 1518 experimentierte er auch mit dem Verfahren der Eisenradierung. Dürer faszinierte die freie zeichnerische Beweglichkeit der Radiernadel, die ein dem Duktus der Federzeichnung nahekommendes Arbeiten erlaubt. Doch dürfte ihn die Unmöglichkeit subtiler Abstufungen im meist sehr kräftigen Strichbild weniger befriedigt haben. Solche Beschränkungen versucht Dürer durch kühne Lichtregie und regelrechte Chiaroscuroeffekte wettzumachen. Durch eine höchst disziplinierte Schraffenstruktur gelingen ihm auch noch in den dunkelsten Partien die Differenzierung und Abstufung von Details.

Unter den Meistern des Dürer-Kreises war Sebald Beham (1500–1550) als Einziger für die Technik zu gewinnen. Wegen seiner künstlerischen Nähe zu Albrecht Dürer wird vermutet, er habe in dessen Werkstatt seine Ausbildung erhalten und dort auch Erfahrungen in allen grafischen Techniken sammeln können. In seinem gewaltigen Gesamtwerk nehmen die 18 Radierungen aber eher eine Sonderstellung ein.

Albrecht Altdorfers Vermächtnis

Um 1520, als Albrecht Dürer die Technik bereits wieder aufgegeben hatte, begann mit Albrecht Altdorfer (um 1485–1538) eine neue Generation von Künstlern in der Radierung zu arbeiten. Obwohl zu diesem Zeitpunkt in den Niederlanden bereits zu Kupferplatten gegriffen wurde, hielten die deutschen Radierer an der Verwendung von Eisenplatten fest. Es gelang ihnen jedoch, die Möglichkeiten der Radierung motivisch, stilistisch und technisch noch intensiver auszuschöpfen. So führte Altdorfer etwa mit der Landschaftsdarstellung ein neues Thema in die Druckgrafik ein – eine Gattung, die in ganz Europa eine enorme Nachfolge fand.

Altdorfer inspirierte mit seinen Landschaftsradierungen insbesondere die beiden Nürnberger Künstler Augustin Hirschvogel (1503–1553) und Hans Lautensack (um 1520 – um 1565). Neben mathematisch präzisen Landkarten und topografischen Ansichten schufen beide auch Serien idealer Landschaften. Sie ersetzten die Eisenplatten zunehmend durch das flexiblere und einfacher zu bearbeitende Kupfer, das es ihnen erlaubte, die radierten Linien mit gestochenen zu kombinieren. Durch die Zusammenarbeit mit professionellen Druckern und einen gut organisierten Vertrieb erreichten ihre Radierungen ein wesentlich breiteres Publikum.

Die Radierung in den Niederlanden 1520‒1550

In den Niederlanden begann die Nutzung der Radiertechnik in den frühen 1520er-Jahren in den Residenz- und Hofstädten Mechelen und Wijk bij Duurstede, in Antwerpen und Leiden. Möglicherweise wurde das Interesse für das neue Druckverfahren durch Albrecht Dürer geweckt, der während seiner Reise durch die Niederlande (1520‒1521) einen enormen Eindruck auf die ansässigen Künstler hinterließ und diese in ganz unterschiedlichen Bereichen inspirierte. Für einige, wie etwa Jan Gossaert (um 1478–1532), Lucas van Leyden (um 1494–1533) oder Dirck Vellert (um 1480 – um 1547), war die Beschäftigung mit der Radierung nur ein kurzes Intermezzo, das nach wenigen Versuchen wieder aufgegeben wurde. Andere, wie Jan Cornelisz Vermeyen (um 1504–1559), befassten sich durchaus intensiv und über einen längeren Zeitraum hinweg mit dem Verfahren.

In den Niederlanden wurde erstmals Kupfer als Material für Radierplatten verwendet. Rezepturen für brauchbare Ätzflüssigkeiten zirkulierten nicht nur unter den Künstlern selbst, sondern wurden auch durch gelehrte Humanisten und Kunstförderer verbreitet, die der neuen Technik großes Interesse entgegenbrachten. Der erste Künstler überhaupt, der in Kupfer radierte, war Lucas van Leyden. Kupfer ist für Rost und Korrosion weniger anfällig als Eisen. Darüber hinaus erlaubt das wesentlich weichere Material eine größere Flexibilität in der Bearbeitung und ermöglicht es dem Künstler, Radierung und Kupferstich in einer einzigen Platte zu kombinieren. Stilistisch äußert sich dies jedoch nicht in einer freieren zeichnerischen Gestaltung. Ganz im Gegenteil wurde das für Kupferstiche typische enge Schraffursystem auch auf die Radierung übertragen.

Parmigianino und die frühe Radierung in Italien

Francesco Parmigianino (1503–1540) war der erste italienische Künstler, der die Möglichkeiten der Radierung zur Gänze ausschöpfte. Während seines kurzen Aufenthalts in Bologna zwischen 1527 und 1530 produzierte er Altartafeln, malte Porträts, zeichnete Entwürfe für Hell-Dunkel-Holzschnitte und schuf 18 Radierungen. Wo und bei wem er die Radiertechnik erlernte, ist nicht bekannt. Sein Umgang damit ist jedoch von einer großen Experimentierfreude gekennzeichnet. So probierte er die Wirkung von farbiger Druckertinte und Plattentönen aus, bearbeitete die geätzten Kupferplatten mit Stichel oder Kaltnadel und kombinierte erstmals Radierung und Holzschnitt.

Parmigianinos Radierungen wurden sowohl für ihre technische Ausführung als auch für ihre Kompositionen bewundert. Ihr eleganter Linienduktus sprach insbesondere Sammler von Zeichnungen an. Sein Einfluss auf nachfolgende Künstler, besonders in Venedig und Verona, ist nicht zu unterschätzen. Diese übernahmen nicht nur seinen zeichnerischen Stil und seine Kompositionen, sondern versuchten sich auch in der Technik der Radierung und übertrafen das Vorbild an zeichnerischer Freiheit und Virtuosität.

Die Radierung in Verona und Venedig

In den Jahren von 1530 bis 1560 erlebte die Radiertechnik im Norden Italiens, insbesondere in Verona und Venedig, eine besondere Blütezeit. Ihre Nähe zur Handzeichnung und ihre vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten machten das Verfahren besonders für Zeichner und Maler interessant, die ihre Bildfindungen auf einfache Weise in einen Druck übersetzen und vielfach reproduzieren konnten. Die radierten Motive umfassten eine große thematische Bandbreite: Einerseits waren aufwendige Kopien nach Kompositionen führender Künstler der Zeit beliebt, andererseits wurden von Sammlern Landschaftsdarstellungen geschätzt, für die der lockere Linienduktus der Radierung besonders geeignet schien.

In den frühen 1560er-Jahren wurde die Radierung auch von professionellen Druckern und Verlegern entdeckt, die darin eine schnelle und damit finanzielle Vorteile versprechende Alternative zur arbeits- und zeitintensiven Produktion von Kupferstichen erkannten. In großem Umfang wurde von da an die Radierung in Venedig und Rom als Massenmedium für Bilddruck, Buchillustration und Landkartenproduktion genutzt.

Die Radierung in Frankreich

Erst in den 1540er-Jahren wurde die Radierung auch in Frankreich als Druckverfahren eingesetzt. Künstler, Handwerker und professionelle Druckgrafiker wandten die neue Technik an. Besonders intensiv gepflegt wurde sie in Paris von dem Zeichner und Architekten Jacques Androuet du Cerceau (um 1511–1585), der mit Ornamentblättern und Architekturdarstellungen das große Interesse der »amateurs d’antiquités« an antiken Motiven bediente.

Zeitgleich wandte sich aber auch in Fontainebleau, unweit von Paris, eine Gruppe von Künstlern der Radiertechnik zu. Das Schloss, das König Franz I. nach italienischem Vorbild mit Fresken, Stuckdekorationen und Skulpturen ausstatten ließ, war seit den 1530er-Jahren zu einem Zentrum künstlerischer Aktivität geworden, wo insbesondere der Florentiner Künstler Rosso Fiorentino einen neuen ornamentalen Stil entwickelte. Innerhalb von nur fünf Jahren nutzten verschiedene Künstler die neue Drucktechnik in größerem Umfang und waren dadurch wesentlich an der schnellen Verbreitung des neuen höfischen Dekorationsstils beteiligt.

Ab den 1550ern wurde in Frankreich nur noch sporadisch und vereinzelt radiert. Erst um die Wende zum 17. Jahrhundert sollte die Technik ihre triumphale Rückkehr als künstlerisches Medium feiern.

Die Professionalisierung der Radierung: Die Niederlande in den 1550er-Jahren

Nachdem im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts in den Niederlanden nur wenige Künstler radiert hatten, entwickelte sich die Technik in den 1550ern zu einem wichtigen Bestandteil des wachsenden Marktes für gedruckte Bilder. Insbesondere die Hafenstadt Antwerpen, die seit dem späten 15. Jahrhundert ein Zentrum für Buchdruck und Druckgrafik war, zog sowohl geschäftstüchtige Verleger als auch Künstler und hochqualifizierte Druckgrafiker an. Die Radierung stellte gerade für gewinnorientierte Verleger wie Hieronymus Cock (1518–1570) eine interessante Alternative zum Kupferstich dar, da die Fertigung der Druckplatte wesentlich weniger Zeit in Anspruch nahm und von ihr rund 1000 gute Abzüge genommen werden konnten. Produziert wurden bald große Bildserien in hohen Auflagen, die von Künstlern entworfen und von professionellen Handwerkern radiert wurden.

Neben Künstlern wie etwa Pieter Bruegel (1526/30–1569), der die Radierung als eine von mehreren Ausdrucksformen benutzte, taten sich auch professionelle Druckgrafiker wie die beiden im dritten Viertel des 16. Jahrhunderts tätigen Brüder Jan und Lucas van Doetecum oder Pieter van der Borcht (um 1535–1608) hervor, die reproduktive Blätter nach Vorlagen anderer Künstler schufen.

Die frühe Radierung - Von Dürer bis Bruegel
12. Februar bis 1. November 2020
Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Metropolitan Museum in New York.

Albertina
Albertinaplatz 1
A - 1010 Wien

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Albrecht Altdorfer, "Die kleine Fichte", ca. 1520–1522, Radierung © Albertina, Wien
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Albrecht Dürer, "Landschaft mit Kanone" (Die große Kanone), 1518, Radierung  © Albertina, Wien
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Angiolo Falconetto, "Meergötter", ca. 1550–1565, Radierung und Kaltnadel © The Metropolitan Museum of Art, New York © Metropolitan Museum of Art
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Daniel Hopfer, "Tod und Teufel überraschen zwei Frauen", ca. 1510–1515, Radierung © The Metropolitan Museum of Art, New York
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Hieronymus Cock, "Ruinen auf dem Palatin", 1550, Radierung und Kupferstich, Albertina, Wien © Albertina, Wien
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Jacques Androuet du Cerceau, "Das Kolosseum", ca. 1545–1549, Radierung The Metropolitan Museum of Art, New York © Metropolitan Museum of Art, New York
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Jan Cornelisz Vermeyen, "Muley Ahmed", ca. 1536,  Albertina, Wien © Albertina, Wien
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Juste de Juste, "Menschenpyramide", ca. 1545, Radierung © Albertina, Wien
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Lucas van Leyden, "Maximilian I.", 1520, Radierung und Kupferstich Albertina, Wien © Albertina, Wien
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Parmigianino, "Die Grablegung Christi", ca. 1529–1530, Radierung © Albertina, Wien
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Pieter Bruegel d. Ä., "Die Hasenjagd", 1560, Radierung und Kupferstich Albertina, Wien © Albertina, Wien
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