2. November 2018 - 4:13 / Ausstellung 
17. November 2018 6. Januar 2019

Der Ausstellungspreis der Kunstgesellschaft Luzern ging 2017 an Simon Ledergerber für die Arbeit "Still in Eile versunken". Die Bodenskulptur entstand in einem performativen Akt, bei dem ein massiger Steinquader eine Schleifspur auf oxidierten Stahlplatten hinterliess.

Menschliche Kraft, aber auch jene der Natur und von Materialien sind ein wichtiges Thema in Simon Ledergerbers Arbeit. Er arbeitet dafür mit oder gegen Materialeigenschaften oder lässt sie für sich arbeiten. Die Materialität, Oberflächenbeschaffenheit und Farbigkeit von seinen Werkstoffen aus der Natur oder der Industrie spielt daher eine zentrale Rolle. Auch seine neu entwickelte Arbeit für die Kabinettausstellung entsteht in einem performativen Akt, bei dem er direkt mit den Wänden des Ausstellungsraums arbeitet.


Simon Ledergerber. Die Schule von Athen
17. November 2018 bis 6. Januar 2019
Vernissage: Fr 16. November 18, 18.30 Uhr

Kunstmuseum Luzern
Europaplatz 1
CH - 6002 Luzern

T: 0041 (0)41 22678-00
F: 0041 (0)41 22678-01
E: kml@kunstmuseumluzern.ch
W: http://www.kunstmuseumluzern.ch/

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Simon Ledergerber: Vom Wesen der Dinge, 2018. Fichte, 35 m; KunsthalleArbon. Courtesy of the artist
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Simon Ledergerber: Der Atem der verklingenden Kühle bleibt weg, 2012. Gipsstaub auf Eiszapfen, 225 x 230 x 230cm; Cantonale Berne Jura,Centre PasquArt, Biel-Bienne. Courtesy of the artist
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Simon Ledergerber: Ohne Titel, 2016. Olivenglas, Wurzel, Klebband, Essig, Wasser, Kochsalz und Kupferstaub, 30 x 15 x 10 cm; Kulturfolger Zürich, Courtesy of the artist. Foto: Nils Sandmeier