9. Dezember 2016 - 4:17 / Aktuell 

Fünf AutorInnen, fünf Szenen, fünf Uraufführungen zur Lage der Nation. Ein Kaleidoskop der Szenen und Formen: Von Komödie, Hörspiel und Swissness-Gala bis hin zum herzzerreißenden Dokumentarstück. Im Auftrag des Theaters St.Gallen schrieben Daniela Janjic, Philippe Heule, Andreas Sauer, Sabine Harbeke und Maxi Obexer jeweils einen dramatischen Text zum Thema "Das Schweigen der Schweiz - Eine Annäherung an die Lage der Nation". Am 15. Dezember um 20 Uhr feiern die fünf Kurzstücke nun ihre Uraufführung in der Lokremise.

Was ist los mit der Schweiz? Wie geht es ihr? Ist Reden Silber und Schweigen Gold? Die Zuschauer dürfen sich auf sehr unterschiedliche Texte freuen, die in der Regie von Sophia Bodamer zu einem installativen Theaterabend werden. Vielleicht komisch, vielleicht nachdenklich, vielleicht poetisch. Die Kontrabassistin und Sängerin Anna Trauffer wird sich dem Thema aus musikalischer Sicht nähern.

Das Schweigen der Schweiz - Eine Annäherung an die Lage der Nation
Parat. Oder: Nienedmeh isch nüd von Andreas Sauter (Uraufführung)
kalter hund von Sabine Harbeke (Uraufführung)
Philosophische Kühe - Mountains of Kuhtopia von Daniela Janjic (Uraufführung)
Tennis. Nation von Philippe Heule (Uraufführung)
Im Schweizer Untergrund von Maxi Obexer (Uraufführung)

Stiftung Lokremise
Grünbergstrasse 7
CH - 9000 St. Gallen

T: 0041 (0)71277-8200
W: http://www.lokremise.ch/

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