Oliver Laric - Standbild
Tradition trifft Moderne, Kopie trifft Original, Digitales trifft Greifbares. Das Kunsthaus Bregenz und die Johanniterkirche Feldkirch beleben ihre...Tradition trifft Moderne, Kopie trifft Original, Digitales trifft Greifbares. Das Kunsthaus Bregenz und die...
Herbert Meusburger: Neue Arbeiten
Ausstellung des Bizauer Bildhauers und Malers im "Kunst | Haus 2226" in Lustenau ... ab 25. SeptemberAusstellung des Bizauer Bildhauers und Malers im "Kunst | Haus 2226" in Lustenau ... ab 25. September
Kunsthaus Zug: Bekanntes, Vertrautes und Neues
Die Herbstausstellung "BeZug – Werke der Sammlung" ist eine Entdeckungsreise zum 'Eigenen'Die Herbstausstellung "BeZug – Werke der Sammlung" ist eine Entdeckungsreise zum 'Eigenen'

Seite 1376

Hahnebüchnerei *

verfasst von Haimo L. Handl / 27. Mai 2007 - 11:44 / Wort zum Sonntag
logo wort-zum-sonntag
*Der Titel »Hahnebüchnerei« bedarf vielleicht der Erörterung. Sie wird, ordentlich zitiert, am Schluss der Kolumne gegeben. Der Salzburger Medienwissenschaftler Stefan Weber wirft dem Wissenschaftsminister vor, in seiner Dissertation nicht ordentlich zitiert zu haben bzw. äussert den be...

Gebändigte Rhythmen und entfesselte Körper

24. Mai 2007 - 8:13 / Bühne / Tanz 
thumb
Ein fleischfarbenes Licht lässt zwei Objekte besonders erstrahlen: den Mörser und den Stößel, sexuell behaftete Symbole der gegenseitigen Ergänzung, der Zeugung, der Kraft und der Harmonie. »Boyakodah« ist ein Schauspiel, das den Punkt des Gleichgewichts zwischen Körper und Seele sucht, zwisch...

David Bösch inszeniert "Kabale und Liebe"

23. Mai 2007 - 10:16 / Bühne / Schauspiel 
Friedrich Schillers bürgerliches Trauerspiel gehört zu den Klassikern des grossen Theaterrepertoires. Der junge Regisseur David Bösch, der am Schauspielhaus Zürich bereits »Romeo und Julia« sowie »Der Streit« mit Erfolg inszeniert hat, bringt nun das Schiller-Stück »Kabale und Liebe« nach rund...

Ainsi dit Michaux [72]

23. Mai 2007 - 9:45 / Kurt Bracharz / Ainsi dit Michaux

ainsi-dit-michaux img
Wien / A  
Ach, könnte ich doch ein für allemal sterben. Doch nein, man findet mich immer noch gut genug für ein neues Leben, und doch mache ich da nichts als Dummheiten und steure es schnurstracks in den Untergang.


2 Tage Paris

22. Mai 2007 - 8:55 / Walter Gasperi / Filmriss
logo filmriss
Schauspieler als Regisseure – früher mit Orson Welles und Charles Laughtons Solitär »Night of the Hunter« die Ausnahme, heute von Steve Buscemi über Sarah Polley und Antonio Banderas bis Gael Garcia Bernal schon fast zum guten Ton der Jungstars gehörend. – Und nun Julie Delpy, die mit ihrem De...

Die verfolgte Unschuld

21. Mai 2007 - 9:45 / Kurt Bracharz / Znort
logo znort
Der OLAF mag den Martin nicht, daran bestehen kaum Zweifel; aber das ist wohl nicht der einzige Grund, warum die EU-Betrugsbekämpfer dem Generalsekretär des Europaparlaments Harald Römer die Voraussetzungen geliefert haben, vom parteifreien EU-Abgeordneten Hans-Peter Martin nicht ordnungsgemäß...

Culture et responsabilité

verfasst von Haimo L. Handl / 20. Mai 2007 - 16:35 / Wort zum Sonntag
logo wort-zum-sonntag
Immer wieder werde ich in meiner Lektüre konfrontiert mit provokativen Fragestellung hinsichtlich Literatur und Gesellschaft, Rolle des Schriftstellers, Wahrheit und Dichtung, Kultur, Kunst und konkrete Gesellschaftsprobleme. Wie kann jemand Literatur schreiben oder genüsslich lesen, wenn in s...

Les Témoins

15. Mai 2007 - 9:08 / Walter Gasperi / Filmriss
logo filmriss
Mit leichter Hand verknüpft André Téchiné das Beziehungsgeflecht einer Hand voll Personen mit dem gesellschaftlichen Stimmungsumschwung, den das Aufkommen von Aids Mitte der 1980er Jahre brachte. Doch obwohl an die Stelle von unbeschwertem und ausgelassenem Hedonismus Angst und Verunsicherung ...

Tod eines Handlungsreisenden

15. Mai 2007 - 0:00 / Schauspiel
thumb
In diesem Klassiker des 20. Jahrhunderts beschreibt Arthur Miller den Untergang von Willy Loman, einem amerikanischen Handlungsreisenden, der nach 36 Jahren aus dem Dienst verabschiedet wird. Nur eine eilig abgeschlossene Lebensversicherung verspricht einen Ausweg aus der existenziellen Krise....

"The Man You Love to Hate"

14. Mai 2007 - 15:27 / Walter Gasperi / Zoom
logo zoom
In den 1920er Jahren schuf Erich von Stroheim die aggressivsten und schonungslosesten Gesellschaftsdramen der Filmgeschichte. – Die Filmindustrie, die den gebürtigen Wiener finanzierte, ließ sich das nicht lange bieten, verstümmelte zunächst seine Filme und gab ihm dann keine Aufträge mehr. – ...

Seiten

Front page feed abonnieren
Aktuell
In Weiterführung der Anliegen Msgr. Otto Mauers (1907-1973), der durch sein Engagement für zeitgenössische Kunst und junge...
Die 1989 geborene Künstlerin Martina Morger erhält den Manor Kunstpreis St.Gallen 2021. Der mit CHF 15'000 dotierte Preis ...
Anfang Juli ist die Ausstellung "Verdingkinder" mit Fotografien von Peter Klaunzer zu Ende gegangen. Trotz der Unterbrechu...
Es nehmen rund 65 Galerien aus 16 Ländern teil. Die Galerien werden auch dieses Jahr wieder starke Positionen aus ihrem Pr...